Montag, 28. November 2016

Das können die doch nicht machen




Ich höre immer wieder diesen Spruch „Das können die noch nicht machen“, wenn ich über Währungsreformen, Abhebesperren oder Bargeldverbot rede. Nun haben wir ausgerechnet in Indien gesehen: doch, sie können! Und es geschieht immer völlig überraschend.

In einem Land, in dem 2014 nur die Hälfte aller Einwohner ein Bankkonto besaß, von einem Tag auf den anderen 84% des Bargeldwertes für ungültig zu erklären, ist schon außergewöhnlich frech. Das ist ein ganz klarer Schritt hin zu einem bargeldlosen System und das in Indien. Natürlich kann man dann das Geld auf einem Konto auch gleich entsprechend besteuern, natürlich nur die „verdächtigen“ Geldbestände. Was „verdächtig“ ist, bestimmt aber die Regierung und auch, wie der jeweilige Besitzer nachweisen kann oder auch nicht, dass es reell erworben wurde.


„Offenbar versuchen viele Menschen derzeit, ihr Geld vor dem staatlichen Zugriff zu verstecken und in Wertgegenstände wie Schmuck zu investieren. Besonders die Ankündigung der Regierung, „verdächtig erscheinende“ Geldbestände auf Konten mit einer 45-prozentigen Steuer zu belasten, hat die Bürger aufgeschreckt. Wie die Zeitung The Indian Express berichtet, überlegt die Regierung, diese Strafsteuer auf fast 60 Prozent zu erhöhen.“

Dieses Vorgehen der Regierung in Indien erzeugt natürlich Chaos. Hier der Bericht eines guten Freundes von mir, der sich gerade in Indien aufhält:

„Ich denke es läuft unter schaffe ein Problem, wenn du eine passende Lösung verkaufen willst.
500- und 1.000 Rupien-Noten sind nicht ersetzt worden. Es gibt nur noch 2.000-Rupien Noten. Die nimmt kaum einer, das ist ein Wochenlohn; wer geht damit einkaufen?

Es bildet sich ein Schwarzmarkt. Wer Geld braucht, zahlt 30% Aufschlag. Sonst einen Tag auf der Bank, um 60,- Euro zu wechseln. Mehr gibt's nicht.
Jeden Tag neue Regeln. Bürokratischer Aufwand riesig. Alles mehrfach gescannt plus manuelles Ausfüllen. Aber die bemerken es, wenn man versucht 2x zu wechseln. Eine Bekannte war schon vorher in Indien gereist, sie sagt, dass sie hungernde Westler gesehen hat, die kein Geld bekommen haben. Sie selbst hat einen Tag auf der Bank verbracht, um wenigstens etwas zu haben.

Hier vor Ort kann man sich schon durchwurschteln, man findet mal einen Shop der Euro nimmt und Rupie herausgibt oder auch einen alten Schein akzeptiert, auch wenn angeblich seit gestern auch die Shops diese nicht mehr auf die Bank bringen können.

Nochmals, es gibt Zehner, Hunderter und 2000er. Meistens geben Rikschas und Kleinshops kein Wechselgeld.
Zu den Banken: die geben keine Fremdwährung raus. Wenn man etwas man wechseln kann/will, muss man es passend haben oder den Rest verschenken (es gibt auch 20, 50 und Münzen, aber relativ selten).
Am Flughafen nach 2 1/2 Stunden warten wollte der Clark nur für Vorlage eines Passports wechseln. Am Flughafen geht das schnell, so ca. 10-15 Minuten pro Ausweis. Der angeschlagene Kurs ist nur Orientierung, man bekommt Irgendetwas, Rest: „Gebühren“. Es ist ein ziemlicher Tumult, weil die Leute auch erst so nach und nach in der Schlange herausfinden, wie es läuft.
Es gibt aber auch eine Menge Banken ohne Schlange. Die haben ein Schild am Eingang:“out-of-cash“.“

Soweit der Bericht aus Indien. Wir sehen hier einen ganz klaren weiteren Schritt auf dem Weg zu einer bargeldlosen Währung. Nun wird es wieder viele geben, die sagen: „Na ja, das ist doch aber in Indien“.

Nachdem ich in meinem kostenlosen Newsletter eine Meldung gebracht hatte, dass auch die deutsche Bundesregierung hochaktuell einen Plan für eine Währungsreform macht, bekam ich  wieder Mails, dass ich die Menschen doch nicht so verunsichern solle. Abgesehen davon, dass ich diese konkrete Meldung als Fälschung einstufte, ist es aber völlig klar, dass ein derartiger Plan schon länger fix und fertig in der Schublade liegen muss. Wie ja bereits von Regierungen und EZB zugegeben wurde, stand der Euro in den letzten Jahren schon mehrmals kurz vor dem Exitus. Teilweise trennten uns nur noch Stunden davon. Da wäre es grob fahrlässig, wenn die Regierung diesen Fall nicht bereits vorgeplant hätte. Letztendlich sind Andeutungen der Maßnahmen aus dieser Meldung auch in dem Konzept Zivile Verteidigung nachzulesen, das im August von der Regierung veröffentlicht wurde und in dem u.a. die Bürger aufgerufen werden, zumindest für 10-14 Tage Krisenvorsorge zu betreiben.

Hinzu kommt der immer klarer zu erkennende Plan, das Bargeld zu verbieten und Sparguthaben abzuschöpfen. So etwas kommt immer überraschend und über ein Wochenende, wie es Finanzminister Schäuble auch schon öffentlich sagte. Zunehmende Bargeldeinschränkungen in vielen europäischen Ländern, Abschaffung des 500-Euroscheins, Zypern als Pilotversuch, zudem jetzt Indien und viele Menschen haben den „Schuss“ immer noch nicht hören wollen. Gerade in Deutschland gibt es noch viele Guthaben, die abgeschöpft werden sollen und werden.

Ich kann Ihnen nicht sagen, wann es in Deutschland passieren wird? Es kann nächste Woche sein oder in zwei Jahren. Wenn der italienische Premierminister Renzi am Sonntag seine Abstimmung verliert, könnte das bereits den Auslöser dazu schaffen. Ich sage nicht, dass es so kommt, aber bei der aktuellen Fragilität des Systems ist es durchaus nicht unmöglich.

„Beunruhigt“ werden von solchen Meldungen auch nur diejenigen Menschen, die sich noch nicht vorbereitet haben. Die Vorbereiteten schauen sich solche Meldungen über eine bevorstehende Währungsreform mit Gelassenheit an, denn ihnen kann diese nichts anhaben. Deshalb kann ich Ihnen nur empfehlen, wenn Sie wieder ruhiger schlafen möchten trotz derartiger Meldungen (und ich gehe davon aus, dass wir spätestens im nächsten Jahr auch wieder in Brennpunkten und Heute-Journals von diesen Themen hören werden), sich entsprechend vorzubereiten (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).

(Bild: Gopal Vijayaraghavan, CC BY 2.0 )

Mittwoch, 9. November 2016

Der Sieg der alternativen Medien


Donald Trump hat gewonnen. Das schönste an diesem Sieg sind die langen Gesichter in den Massenmedien, die davon „völlig überrascht“ wurden. Wenn man allerdings die alternativen Medien gelesen hatte, wusste man nicht nur, dass in den veröffentlichten Emails von Clinton & co. schlimmste Verbrechen zutage traten, sondern auch, dass Trump Stadien füllte, Clinton nicht einmal Turnhallen. Von daher war es einem durch die alternativen Medien informierten Menschen schon klar, dass Trump gewinnen würde, sofern nicht eine massive Manipulation der Wahlergebnisse das Ergebnis dreht.

Erneut sind die Massenmedien wieder ein Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden. Wir hatten einen ähnlichen Fall auch schon bei der „OXI-Abstimmung“ in Griechenland. Dort waren die Massenmedien dann auch ganz überrascht, dass die Griechen mit „Nein“ gestimmt hatten, obwohl ARD zuvor „keinen finden konnte, der für OXI= Nein gewesen wäre“. Auch bei der aktuellen Präsidentschaftswahl wurde kein gutes Haar an Trump gelassen, Clinton war die sichere Siegerin in den Massenmedien. Diese hatten sich ihre Welt wieder einmal so gestaltet, wie sie ihnen gefällt (frei nach Pipi Langstrumpf). Bis in die Wahlnacht hinein versuchte man sich noch einzureden, dass Hillary Clinton gewinnen würde.

Die Massenmedien erleben gerade ein Debakel ohne gleichen und lecken sich ihre Wunden. Tatsache ist, dass ohne die alternativen Medien Hillary Clinton wohl gewonnen hätte. Die Massenmedien ignorierten größtenteils die Inhalte der aufgedeckten Mails von Clinton. So konnten aber über das Internet die Inhalte Millionen von US-Bürgern bekannt gemacht werden. Da half es dann auch nichts mehr, dass der FBI-Chef die Ermittlungen kurz vor der Wahl beendete.

Es werden jetzt viele Menschen klar erkennen, dass die Massenmedien insbesondere auch hier in Deutschland reine Propaganda pro Clinton und gegen Trump gemacht haben. Wir werden uns jetzt in den nächsten Tagen wahrscheinlich viele Erklärungen anhören müssen, warum das nicht vorhergesehen wurde. Aber egal, wie man sich auch winden wird, echte „Qualitätsmedien“ hätten dieses Ergebnis schon länger erwarten können. Das ist in verschiedenen alternativen Medien schon lange geschehen. Auch ich hatte beispielsweise bereits am 12.8.2016 in meinem InfobriefZeitprognosen geschrieben:

„Meine persönliche Meinung dazu ist, wenn es regulär zugeht, dass Donald Trump der 45. US-Präsident werden wird. Eine Möglichkeit, dieses zu verhindern, wäre Wahlfälschung, die in den USA durch das Wahlsystem nicht so schwierig ist. Man muss nur in einem oder wenigen Bundesstaaten manipulieren, wie wir das damals bei der Wahl von George W. Bush gegen Al Gore gesehen hatten. Dort gab dann der Staat Florida den Ausschlag, in dem „rein zufällig“ sein Bruder Jeb Bush Gouverneur war. Wenn allerdings die Kräfte im Hintergrund von Trump aufpassen, dürfte eine derartig plumpe Manipulation kaum machbar sein.
Normalerweise würde Trump voraussichtlich plötzlich versterben, aber wenn das so einfach wäre, wäre es wohl bereits geschehen. Auch hier scheint eine schützende Hand ihn vor so etwas zu bewahren.“

Es gab einige Hinweise auf Manipulationen zugunsten Clintons, aber letztendlich war der Abstand von Trump einfach zu groß. Letztendlich zeigt uns dieses Ergebnis auch, dass die Kräfte hinter Trump sich auch in diesem Bereich durchsetzen konnten. Vergessen Sie bitte beide Kandidaten, es geht um die Kräfte dahinter. Das Establishment hinter Clinton wurde geschlagen und das ist ein „Game Changer“, denn dieses Establishment terrorisierte die USA und den Rest der Welt mindestens seit Jahrzehnten.

Die Geschichte ist allerdings noch nicht zu Ende. Die Zeit bis zur Amtseinführung des neuen Präsidenten wird spannend, auch wenn ich davon ausgehe, dass diese wohl nicht zu verhindern sein wird. Eventuell wird es aber versucht, denn Clinton & co. haben nur noch wenig zu verlieren. Deren Verbrechen wurden aufgedeckt und dürften dann auch verfolgt werden. Auch Noch-Präsident Obama scheint bereits im Mai etwas geahnt zu haben und verfolgte einen möglichen Plan B, falls Clinton verlieren sollte. In meinem aktuellen Newsletter schrieb ich:

Die Tatsache, dass Präsident Obama aber bereits am 6. Mai 2016 in seiner Presidential Executive Order die Zeit zwischen Wahl und Amtseinführung des neuen Präsidenten genau regelte (man fragt sich, ob bei den vielen Wahlen zuvor hier nichts geregelt war?), zeigt auf, dass er hier schon damals etwas erwartete. In meinem kommenden Infobrief Zeitprognosen werde ich diese Direktive genau analysieren und natürlich auch die Ereignisse der Wahl und herum.

Auch folgende „Witze“ von Präsident Obama auf dem Korrespondentendinner im Frühjahr 2016 lassen erahnen, dass er hier wohl schon mehr wusste.
„It is an honor to be here at my last — and perhaps THE LAST — White House Correspondents’ Dinner.”
„Es ist mir eine Ehre, hier zu meinem letzten - und vielleicht zu DEM LETZTEN – Weißen Haus Korrespondentendinner zu sein.“

„You all look great. The end of the Republic has never looked better.“
„Sie sehen alle gut aus. Das Ende der Republik sah nie besser aus.“

Das Ende der Republik??? - Aha!

Wir werden sehen, ob das jetzt Folgen haben wird? Es bleibt also spannend und es ist auch nicht davon auszugehen, dass nun mit Trump und seinen sehr mächtigen Hintermännern „die Guten“ gewonnen hätten. Mit Clinton hätten wir uns allerdings in relativ kurzer Zeit auf einen Krieg mit Russland in Europa einstellen müssen, das hat sie immer wieder durchblicken lassen und es war der erklärte Plan der Eliten hinter ihr. Von daher ist diese Wahl für uns erst einmal das deutlich bessere Ergebnis. Natürlich wird Trump auch bald feststellen müssen, dass er als Präsident nicht wirklich viel zu sagen hat. Es kommt aber wie gesagt darauf an, was die Kräfte hinter ihm vorhaben und das dürfte tatsächlich in vielen Bereichen deutlich anders aussehen, als die Politik der letzten Jahrzehnte. Alle Präsidenten, unabhängig ob republikanisch oder demokratisch, folgten denselben Kräften im Establishment.

Die guten Nachrichten sind aber auf jeden Fall, dass die Massenmedien erneut wieder eine katastrophale Niederlage hinnehmen mussten und jetzt noch mehr Menschen diesen den Rücken kehren werden. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich jetzt bezüglich Trump drehen werden, oder ob wir neben Putin, Orban und anderen jetzt den nächsten „Bösewicht“ angedichtet bekommen?

Es ist davon auszugehen, dass die Zeiten jetzt deutlich turbulenter werden, von daher sollten Sie ihre Krisenvorsorge abgeschlossen haben (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“). Es ist keinesfalls auszuschließen, dass man versuchen wird, durch spektakuläre Aktionen das Blatt noch einmal zu wenden.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Aktuelle Vorträge Im November

Ich bin am 4. und 5. November wieder mit Vorträgen unterwegs. Am 4.11.2016 werde ich um 11:50 Uhr bei der Edelmetallmesse in München zum Thema Krisenvorsorge referieren. Am Samstag, den 5. November bin ich dann in Betzigau bei Kempten auf dem Kongress des All-Stern-Verlags und spreche um 11 Uhr zum Thema Lügenpresse. 

Ich würde mich sehr freuen, Sie auf diesen Veranstaltungen zu treffen. 

Freitag, 7. Oktober 2016

Einen Schritt vor dem Dritten Weltkrieg?

In unseren Massenmedien wird momentan noch kaum darüber berichtet, aber in Syrien ist die Situation derartig eskaliert, dass wir momentan eine Krise von mindestens der Tragweite der Kubakrise 1962 haben. In Russland wird das ganz offen kommuniziert und man bereitet sich auf den Ernstfall vor, aktuell mit einer Zivilschutzübung, bei der 40 Millionen Menschen involviert sind. Sehr bald wird die Angst vor einem großen Krieg aber auch hier in aller Munde sein - und das ist kein Zufall.

Letztendlich schwelt der Konflikt zwischen USA/NATO und Russland schon länger, in Osteuropa gab es eine massive Aufrüstung der NATO, auf die Russland natürlich reagiert hat. In Syrien kam nun aber eine Eskalationsspirale in Gang, die als nächsten Schritt nun voraussichtlich eine direkte militärische Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland befürchten lässt. Folgenden Weg haben wir in den letzten Tagen zurückgelegt:
  • Vereinbarung des Waffenstillstands in Syrien zwischen Washington und Moskau
  • Gezielter Angriff auf syrische Truppen durch die NATO, als „Versehen“ entschuldigt
  • Vermeintlicher Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi (vermutlich False Flag) durch Syrien/Russland
  • Scheitern der Waffenstillstandsvereinbarung, Abbruch jeglicher Verhandlungen
  • Vermutlicher Angriff auf ein Lager mit „Militärberatern“ aus dem Westen durch Russland mit toten westlichen Soldaten / ev. Auch Angriff auf ein Kriegsschiff der Vereinigten Arabischen Emirate. (Beide Angriffe nicht final bestätigt)
  • Scharfe Auseinandersetzung bei der UN zwischen USA und Russland
  • Aussetzung des russisch-amerikanischen Plutonium-Managements- und Entsorgungsabkommen (PDMA) durch Moskau mit deutlichen Forderungen
  • Verhängung eines faktischenFlugverbotes über Syrien durch Russland
  • Bundeswehr Aufklärungs-Tornados in Incirlik bleiben jetzt aufgrund eines „technischen Problems“ amBoden
  • Der US-Army Chief of Staff Gen. Mark Milley drohte Russland in einer Rede und nannte einen Krieg fast unausweichlich.
Das ist der aktuelle Stand. Die Tatsache, dass alle Tornados der Luftwaffe in der Türkei urplötzlich wegen eines „technischen Problems“ nicht mehr einsatzfähig sein sollen, zeigt deutlich, dass man hier das Flugverbot der Russen wohl sehr ernst nimmt. Tatsache ist, dass Russland mit seinen dort stationierten S300/S400-Luftabwehrsystemen absolut dazu in der Lage ist, praktisch jedes unerwünschte Fluggerät abzuschießen. Sollten also die USA versuchen, trotzdem noch in der Luft zu operieren, könnten wird jeden Moment einen entsprechenden Zwischenfall erleben. Dann haben wir die erste offizielle militärische Auseinandersetzung zwischen den Großmächten. Das könnte theoretisch jetzt stündlich passieren.
Wladmir Putin hat im Rahmen der Aussetzung des Abkommens zur Vernichtung von Plutonium in seinen Bedingungen zur Wiederaufnahme auch sehr deutlich gemacht, dass nun ein Endpunkt erreicht wurde.
  1. Eine Verringerung der militärischen Infrastruktur und der Zahl der US-Soldaten, die auf dem Gebiet der NATO-Mitgliedsstaaten stationiert sind, die der Allianz nach dem 1. September 2000 beigetreten sind, auf das Niveau, auf dem sie sich befanden, als die ursprünglichen Vereinbarungen in Kraft traten.
  2. Die Beendigung der feindseligen Politik der USA gegenüber Russland, die durch Aufhebung des Magnitzky-Acts von 2012 und der Bedingungen des Ukraine Freedom Support Acts von 2014 erfolgen sollte, die direkt gegen Russland gerichtet waren.
  3. Die Aufhebung aller Sanktionen die die USA gegen bestimmte Subjekte der russischen Föderation, russische Bürger und rechtliche Körperschaften verhängt haben.
  4. Kompensation für alle Schäden, die Russland durch die Verhängung der Sanktionen erlitten hat.
  5. Die USA müssen zudem einen klaren Plan für die irreversible Plutonium-Entsorgung gemäß dem PMDA vorlegen.
Das sind deutliche Worte. Letztendlich wurde jetzt diese Eskalation heraufbeschworen, weil die USA in Syrien mit dem Rücken zur Wand stehen. Deren „Rebellen“, zu denen nachweislich auch Daesh (IS) gehört, dürften in wenigen Wochen aus Syrien vertrieben worden sein. Damit ist die USA gescheitert, in Syrien eine Marionette anstelle von Assad einzusetzen oder es wie den Irak und Libyen in einen „failed state“ zu verwandeln. Das wird Folgen für den gesamten Nahen Osten und auch den Rest der Welt haben. Wir stehen unmittelbar vor einer großen Veränderung der geopolitischen Weltordnung und eine bestimmte Gruppe in den USA sieht tatsächlich nur noch einen Krieg gegen Russland und ev. China als Ausweg, den Machtverlust zu verhindern. Das macht die Situation so gefährlich, denn diese Leute sind nicht mehr rational, ähnlich wie ein schwer verwundetes Raubtier könnten sie nur um sich schlagen. Diese Gruppierung, die unter „Neocons“, aber auch vor allem den Mächten des Establishments dahinter summiert werden können, haben immer wieder auch in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass sie sich durchaus einen Krieg gegen Russland wünschen würden, der allerdings primär einmal mehr in Europa stattfinden sollte. Jeder, der momentan noch für Hillary Clinton und gegen Donald Trump ist, sollte wissen, dass Clinton in genau in dieser Gruppierung bestens integriert ist. Jeder, der für Clinton ist, ist für den Dritten Weltkrieg. Punkt.

Soweit die schlechten Nachrichten. Die erste gute Nachricht ist aber, dass auch in den USA und dort selbst beim Militär längst nicht alle diese Politik des gewollten Krieges mittragen. Nicht wenigen ist dort durchaus klar, was das bedeuten kann und dass es auch für die USA nicht wirklich gut sein wird. Deshalb ist zu hoffen, dass diese verrückten Kriegsplaner einfach nicht mehr die Möglichkeiten haben, tatsächlich ihre Pläne zu verwirklichen. Zudem gab es unter Obama einen beindruckenden Austausch von vielen militärischen Führern in den US-Streitkräften. Das war definitiv kein Zufall und es bleibt zu hoffen, dass diejenigen Generäle etc. entfernt wurden, die einen Krieg gegen Russland führen würden. Es könnte aber auch das genaue Gegenteil gewesen sein.
Letztendlich wurde immer versucht, durch „Experten“ und unsere Massenmedien es so darzustellen, dass Kriege durch Eskalationen dann irgendwann ausbrechen und alles mehr oder weniger zufällig geschah. Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus.
Es zeigt sich allerdings schon recht deutlich, dass diesmal der Plan, einen Dritten Weltkrieg zu erzeugen, der erneut primär Europa in Schutt und Asche legen soll, nicht mehr funktionieren wird, da eine Gegenkraft aufgetreten ist, die offensichtlich die Oberhand gegenüber den alten Hintergrundeliten erhalten hat. Allerdings hat auch diese Kraft eine eigene Agenda und zumindest die Angst vor dem Dritten Weltkrieg ist auch dieser Seite nicht unwillkommen. Deswegen gehe ich davon aus, dass die o.g. Eskalation noch deutlich weitergetrieben werden dürfte, bis hin zu dem Punkt, an dem jeder Mensch vor einem Atomkrieg zittern wird. Dieser wird nicht geschehen, allerdings mit der Angst davor kann ich die Menschen ganz wunderbar manipulieren und in die gewünschte Richtung bugsieren. Das kann jetzt jeden Tag erfolgen oder auch erst im nächsten Jahr wirklich heftig werden.

Das meiste von dem, was wir jetzt erleben werden, ist letztendlich eine große Show, bei der aber durchaus eine Reihe von Akteuren (Politikern, Militärs, etc.), die für uns sichtbar sind, selbst auch gar nicht wissen, dass sie Teil einer Show sind. Auch wird es bei dieser Show leider sehr reale Opfer geben, denn Menschenleben sind für die Planer nichts wert. Der eigentliche Krieg wird aber in den Köpfen der Menschen stattfinden. Die beste Möglichkeit, sich hier nicht einfangen zu lassen, ist eine innere Unabhängigkeit, zusammen mit einer möglichst guten äußeren Autarkie. Zumindest eine gute Krisenvorsorge für definitiv geplante Krisenzeiträume, in denen nur noch wenig funktionieren wird, kann den Kopf schon einmal deutlich freier halten und ermöglicht eine vernünftige Analyse der Lage und der Möglichkeiten, ohne in unmittelbare Panik zu geraten. Deshalb sorgen Sie jetzt vor. Bei einem Atomkrieg wäre diese Vorsorge sinnlos, aber der wird nicht zugelassen werden. Einfach so weitergehen, wie die letzten Jahrzehnte wird es aber auch nicht, das System ist an einem Endpunkt angekommen. Zwischen diesem Atomkrieg und einem Szenario, bei dem einfach viele Jahre „nichts“ passiert, gibt es aber noch viele Zwischenstufen, bei denen eine gute Krisenvorsorge überlebenswichtig ist (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“). Selbst die Bundesregierung und auch viele andere Regierungen haben es ihren Bürgern zuletzt klar gesagt. 

Titelbild: © Colin Cramm - Fotolia.com

Donnerstag, 29. September 2016

Die Deutsche Bank wackelt

Schaut man seit Anfang der Woche in die Massenmedien, ist auf einmal die Deutsche Bank scheinbar kurz vor dem Ableben. Unabhängig davon, wie ernst es ursprünglich war, durch die Kampagne in den Massenmedien ist es jetzt ernst geworden und das war auch kein Zufall.

Seit Beginn dieser Woche sieht die Welt anders aus. Zu beobachten ist das besonders bei den Massenmedien. Seit Montag erfahren wir aus allen Kanälen, dass die Deutsche Bank Probleme hat. Ich möchte an dieser Stelle zunächst gar nicht diskutieren, wie ernst die Probleme der Deutschen Bank tatsächlich waren oder auch nicht. Spätestens nach dieser Medienwelle hat sie ernsthafte Probleme. In kaum einer anderen Branche sind nämlich Anleger und Kunden so schnell dabei, einem Unternehmen den Rücken zu kehren, wie im Bankenbereich. Verschiedene Beispiele in den vergangenen Jahren von Lehman bis hin zu Zypern haben aber jedem auch unmittelbar vorgeführt, dass das eigene Geld schnell weg sein kann. Man hört nun Gerüchte über einen anlaufenden Bankrun bei der Deutschen Bank, das ist aber eine völlig logische Entwicklung nach den Schlagzeilen in dieser Woche. Da wird dann schon über Notfallpläne der Bundesregierung geschrieben, die prompt wieder dementiert werden. Letzteres ist allerdings wenig glaubhaft, die Tatsache, dass das Wort „Bailout“ und „Crash“ im Mund der großen Massenmedien ist, zeigt, dass hier bereits massiv Feuer unterm Dach herrschen muss. Ab einem bestimmten Zeitpunkt einer Bankenkrise verselbstständigt sich diese und kann kaum noch gebremst werden, außer man schließt alle Pforten und setzt den Handel der Wertpapiere aus. Wir reden hier aber nicht über irgendeine Bank. Die Deutsche Bank ist definitiv systemrelevant und kann die Kettenreaktion auslösen, die das ganze Weltfinanzsystem zum Einsturz bringt.

Ich bin aber nicht der Meinung, dass alle diese Dinge gerade zufällig geschehen. Alle großen Banken kann man bei Bedarf abschießen, denn alle haben ähnlich viel Dreck am Stecken, worüber man dieses bewerkstelligen kann. Auf der anderen Seite kann aber auch jede Bank diskret gerettet werden, wenn man das möchte. Wir haben das 2008 bereits gesehen, wo viele Banken ohne großes Aufheben gerettet wurden, auch größere, als Lehman Brothers es war. Letztere sollten untergehen, damit man den richtigen Druck auf den US-Senat und andere erzeugen konnte. Lehman war aber auch gerade noch klein genug, um eben nicht das ganze Weltfinanzsystem zum Kollaps zu bringen.

Ganz ähnlich sieht das auch bei der Deutschen Bank aus. Wenn Bloomberg als große US-Nachrichtenagentur vermeldet, dass die Bundesregierung an Notfallplänen für die Deutsche Bank arbeitet, dann ist das kein Zufall. In dieser Größenordnung passiert nicht nur in der Politik nichts zufällig, wie schon Roosevelt sagte, sondern auch bei den großen Massenmedien. An diesem Montag wurde u.U. der tödliche Pfeil auf die Deutsche Bank aus den USA abgeschossen, nachdem diese von dort schon mit der drohenden Strafzahlung von 14 Milliarden US-$ „verwundet“ wurde.

Die spannende Frage stellt sich nun, was damit erreicht werden soll?

Es könnte das Ziel sein, die Deutsche Bank zu zerschlagen. Die angeblichen Notfällpläne sehen ja auch so etwas Ähnliches vor. Man könnte aber auch gezielt die Deutsche Bank dazu benutzen wollen, den Crash des Finanzsystems auszulösen. Wenn man nicht zugeben will, dass dieses System sowieso auf dem letzten Loch pfeift und nicht mehr lange am Leben erhalten werden kann (was man an negativen Zinsen, Anleihenaufkäufen der Zentralbanken, etc. eigentlich klar erkennen kann), muss man einen Grund für die Massen finden. Die Deutsche Bank ist zwar schon lange nicht mehr deutsch, aber die Zentrale steht noch in Frankfurt, „Deutsch“ steht im Namen und es ist wie auch VW eines der wichtigsten Unternehmen für Deutschland. „Rein zufällig“ wird ja auch VW seit einigen Monaten aus den USA unter Beschuss genommen.

Würde also die Deutsche Bank crashen und das Weltfinanzsystem unweigerlich mitreißen, dann wäre erneut „Deutschland schuld“. Das dürfte für so manchen in den angloamerikanischen Kreisen sehr verlockend sein. Wir werden es abwarten, ich kann Ihnen aber nur dringend raten, Ihre Krisenvorsorgemaßnahmen abzuschließen (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“) und auf jeden Fall viel Bargeld im Haus zu haben. Sollte es tatsächlich groß krachen, wird nach dem entsprechenden Wochenende nicht nur die Deutsche Bank geschlossen bleiben. Sollte es tatsächlich bereits am kommenden Wochenende losgehen, dann wissen wir auch, warum Horst Seehofer seine Termine für die erste Oktoberwoche abgesagt hatte. Das wurde bereits vor zwei Wochen vermeldet. Seien Sie einfach gut vorbereitet, dann ist es egal, ob nun an diesem Wochenende bereits ein Crash kommt oder auch nicht.

Vielleicht möchte man ja wirklich auch „nur“ die Deutsche Bank zerschlagen.

Titelbild: 
© Paul Lampard – Fotolia.com, P. Denk

Montag, 12. September 2016

Podiumsdiskussion Seegespräche-Talk "Gefahren der RFID-Implantate" mit Rico Albrecht, Peter Denk, Robert Stein u.v.m.

Im Juli war ich im Rahmen der Seegespräche zu einer Podiumsdiskussion zum Thema implantierbare RFID-Chips eingeladen. Zusammen mit den anderen Teilnehmern und dem Moderator Robert Stein konnten wir glaube ich ganz gut das Thema mit seinen vielen Facetten umreißen.



Primäre Webseite von Peter Denk:
http://www.krisenrat.info
Email: kontakt@krisenrat.info

Montag, 22. August 2016

Die Botschaft hinter dem Aufruf der Bundesregierung


Die Bundesregierung ruft öffentlich zur Krisenvorsorge auf. Dass ich noch einmal erleben darf, in den Massenmedien von der Regierung zu hören, Krisenvorsorge zu betreiben, wozu ich seit Jahren aufrufe. Welche Botschaft möchte sie aber damit verbreiten? Es sind mehrere Botschaften und letztendlich keine erfreulichen.

Was andere und ich seit Jahren schreiben, ist auf einmal tatsächlich Mainstream. Natürlich ist eine Krisenvorsorge für 10 Tage Ausfall viel zu wenig, aber bisher wurde ja jeder als Schwarzseher usw. tituliert, der das Wort „Krisenvorsorge“ auch nur in den Mund nahm. Dabei gab es unter www.ernaehrungsvorsorge.de schon seit vielen Jahren eine Webseite des entsprechenden Ministeriums, auf der entsprechend Tipps gegeben wurden.

Nun ist die Katze also aus dem Sack. Während zuvor nur in den alternativen Medien und letzte Woche auch in meinem kostenlosen Newsletter darüber zu lesen war, dass es ein Geheimpapier zur Krisenvorsorge bei der Bevölkerung gäbe, ist es seit letztem Wochenende in vielen Massenmedien (ARD, FAZ, Süddeutsche, etc.) verbreitet worden. Die Opposition schreit zwar nun „Angstmache“, aber natürlich ist Krisenvorsorge schon lange mehr als sinnvoll, und wie es aussieht, hat nun auch die Bundesregierung diesen Schwenk vollzogen. Was heißt das aber?
Zuerst einmal steht natürlich die Befürchtung im Raum, dass die Bundesregierung etwas weiß, es aber nicht direkt mitteilen kann. Ich komme gleich noch einmal darauf zurück.

Die erste Botschaft – die nun aber wirklich neu ist – lautet: „Der Staat kann im Notfall nicht helfen“. Was auch immer passiert, vergessen Sie, dass der Staat es regeln wird. Sie müssen selbst etwas machen. Weiterhin wird man nach einer entsprechenden Krise dann sagen: „Wir haben es Euch doch vorher klar gesagt, dass ihr vorsorgen müsst“.

Eine etwas versteckte Botschaft dürfe sein, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit Ausgangssperren rechnen müssen. Da passen dann auch die zehn Tage ganz gut, bis zu dieser Größenordnung dürfen diese Ausgangssperren nämlich geplant sein. In München haben wir zuletzt gesehen, dass Ausgangssperren keinesfalls nur eine theoretische Möglichkeit wären, auch wenn sie dort noch nicht stringent durchgesetzt wurden. Ein Schelm, wer auf die Idee kommen könnte, dass in München bei dem „Anschlag“ etwas getestet wurde...

Eines ist völlig klar: wenn etwas in dieser Größenordnung in den Massenmedien kommt, wurde es genau so geplant und ist keinesfalls zufällig so geschehen. Die Gründe dafür habe ich in meinem Buch „Lügenpresse“ ausführlich dargelegt. Diese Botschaft sollte genau so jetzt unter das Volk gebracht werden.

Ausgangssperren werden von Regierungen üblicherweise verhängt, wenn diese das Chaos nicht mehr anders in den Griff kriegen können. Die Ausgangssperre ist aber der Prototyp einer Gießkannenmaßnahme, die alle Bürger trifft, obwohl die eigentlichen Verursacher damit gestoppt werden sollen. In Deutschland brauchen wir nicht mehr lange zu fragen, wodurch und durch wen dieses Chaos ausgelöst werden wird? Derartige Maßnahmen werden wir demnächst häufiger erleben und sie werden immer gegen den normalen Bürger gerichtet sein, auch wenn man natürlich andere Ziele benennen wird. Der aktuelle Katalog der CDU-Innenminister zeigt eine Reihe weiterer Beispiele. Was soll denn bitte erweiterte Kameraüberwachung helfen? Im Kölner Hautpbahnhof oder auch in München gibt es wahrlich genug dieser Kameras. Das ist nur ein Beispiel.

Man muss im Rahmen dieser Medienaussagen auch das neue Buch "Deutschland in Gefahr" von Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt betrachten, das genau jetzt auf den Markt gekommen ist, in Massenmedien großzügig beworben und Teile daraus abgedruckt werden. Was Herr Wendt in diesem Buch (richtigerweise) so schreibt, hätte noch ein paar Wochen zuvor als höchst rechtsradikal gegolten. In Facebook wäre man mit derartigen Aussagen durch unsere staatliche Zensurstelle sicher sehr schnell gesperrt worden.

Nun kommen diese kritischen Bemerkungen auf einmal in den Massenmedien. Ich denke, diese beiden Ereignisse hängen miteinander zusammen und leiten eine neue Phase ein. Es wird eine Wende in den Massenmedien und dann auch in der Politik geben, die kaum einer für möglich halten wird. Den Beginn der Vorbereitung darauf sehen wir offenbar gerade. Das heißt aber noch nicht, dass es in den nächsten Wochen gleich passieren muss. Leider werden im Rahmen dieser Wende aber viele unserer Freiheiten massiv eingeschränkt werden.

Der Herbst ist immer gut für einschneidende Entwicklungen, der Herbst 2016 aus verschiedenen Gründen noch mehr, als in vielen anderen Jahren. Die o.g. Entwicklungen sind ein Zeichen mehr dafür, dass wir etwas erwarten können, was offensichtlich selbst der Bundesregierung schon bekannt sein dürfte. Was auch immer passieren wird, gehen Sie davon aus, dass es geplant war.

Ich kann nur ganz dringend an Sie appellieren, in diesem Fall die Bundesregierung in diesem Fall beim Wort zu nehmen und Ihre Krisenvorsorge jetzt durchzuführen oder zu komplettieren. Was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“. Natürlich sollten Sie sich nicht nur auf 10 Tage Ausfall vorbereiten, sondern auf mindestens drei Monate. Aber selbst für 14 Tage ist besser als nichts. Nur müssen Sie am Besten heute damit anfangen. Diese aktuelle Medienkampagne ist wirklich ein nicht zu übersehendes Signal, dass sich jetzt sehr bald die Umstände verändern werden.

Ob es in den nächsten Wochen dann zu einer Eskalation in der Migrationskrise kommt, ein Crash im Finanzsystem, eine Verschärfung der militärischen Lage in Europa oder alles zusammen, werden wir sehen. Spätestens im Laufe von 2017 wird nur noch wenig sein, wie heute. Wenn Sie jetzt nicht beginnen, sich darauf vorzubereiten, werden Sie auf dem völlig falschen Fuß erwischt werden. Das kann dann in vielerlei Hinsicht schlimme Folgen für Sie haben. Die Welt geht aber nicht unter. Sie müssen einen kritischen Zeitraum überstehen, der allerdings leider auch nicht nur ein paar Wochen andauern wird. Wir gehen aber in einen Zeitraum hinein, der ähnliche Veränderungen bringen wird, wie 1918 oder 1945. Neben der materiellen Vorsorge ist auch die innere Vorbereitung dafür essenziell.