Montag, 22. August 2016

Die Botschaft hinter dem Aufruf der Bundesregierung


Die Bundesregierung ruft öffentlich zur Krisenvorsorge auf. Dass ich noch einmal erleben darf, in den Massenmedien von der Regierung zu hören, Krisenvorsorge zu betreiben, wozu ich seit Jahren aufrufe. Welche Botschaft möchte sie aber damit verbreiten? Es sind mehrere Botschaften und letztendlich keine erfreulichen.

Was andere und ich seit Jahren schreiben, ist auf einmal tatsächlich Mainstream. Natürlich ist eine Krisenvorsorge für 10 Tage Ausfall viel zu wenig, aber bisher wurde ja jeder als Schwarzseher usw. tituliert, der das Wort „Krisenvorsorge“ auch nur in den Mund nahm. Dabei gab es unter www.ernaehrungsvorsorge.de schon seit vielen Jahren eine Webseite des entsprechenden Ministeriums, auf der entsprechend Tipps gegeben wurden.

Nun ist die Katze also aus dem Sack. Während zuvor nur in den alternativen Medien und letzte Woche auch in meinem kostenlosen Newsletter darüber zu lesen war, dass es ein Geheimpapier zur Krisenvorsorge bei der Bevölkerung gäbe, ist es seit letztem Wochenende in vielen Massenmedien (ARD, FAZ, Süddeutsche, etc.) verbreitet worden. Die Opposition schreit zwar nun „Angstmache“, aber natürlich ist Krisenvorsorge schon lange mehr als sinnvoll, und wie es aussieht, hat nun auch die Bundesregierung diesen Schwenk vollzogen. Was heißt das aber?
Zuerst einmal steht natürlich die Befürchtung im Raum, dass die Bundesregierung etwas weiß, es aber nicht direkt mitteilen kann. Ich komme gleich noch einmal darauf zurück.

Die erste Botschaft – die nun aber wirklich neu ist – lautet: „Der Staat kann im Notfall nicht helfen“. Was auch immer passiert, vergessen Sie, dass der Staat es regeln wird. Sie müssen selbst etwas machen. Weiterhin wird man nach einer entsprechenden Krise dann sagen: „Wir haben es Euch doch vorher klar gesagt, dass ihr vorsorgen müsst“.

Eine etwas versteckte Botschaft dürfe sein, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit Ausgangssperren rechnen müssen. Da passen dann auch die zehn Tage ganz gut, bis zu dieser Größenordnung dürfen diese Ausgangssperren nämlich geplant sein. In München haben wir zuletzt gesehen, dass Ausgangssperren keinesfalls nur eine theoretische Möglichkeit wären, auch wenn sie dort noch nicht stringent durchgesetzt wurden. Ein Schelm, wer auf die Idee kommen könnte, dass in München bei dem „Anschlag“ etwas getestet wurde...

Eines ist völlig klar: wenn etwas in dieser Größenordnung in den Massenmedien kommt, wurde es genau so geplant und ist keinesfalls zufällig so geschehen. Die Gründe dafür habe ich in meinem Buch „Lügenpresse“ ausführlich dargelegt. Diese Botschaft sollte genau so jetzt unter das Volk gebracht werden.

Ausgangssperren werden von Regierungen üblicherweise verhängt, wenn diese das Chaos nicht mehr anders in den Griff kriegen können. Die Ausgangssperre ist aber der Prototyp einer Gießkannenmaßnahme, die alle Bürger trifft, obwohl die eigentlichen Verursacher damit gestoppt werden sollen. In Deutschland brauchen wir nicht mehr lange zu fragen, wodurch und durch wen dieses Chaos ausgelöst werden wird? Derartige Maßnahmen werden wir demnächst häufiger erleben und sie werden immer gegen den normalen Bürger gerichtet sein, auch wenn man natürlich andere Ziele benennen wird. Der aktuelle Katalog der CDU-Innenminister zeigt eine Reihe weiterer Beispiele. Was soll denn bitte erweiterte Kameraüberwachung helfen? Im Kölner Hautpbahnhof oder auch in München gibt es wahrlich genug dieser Kameras. Das ist nur ein Beispiel.

Man muss im Rahmen dieser Medienaussagen auch das neue Buch "Deutschland in Gefahr" von Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt betrachten, das genau jetzt auf den Markt gekommen ist, in Massenmedien großzügig beworben und Teile daraus abgedruckt werden. Was Herr Wendt in diesem Buch (richtigerweise) so schreibt, hätte noch ein paar Wochen zuvor als höchst rechtsradikal gegolten. In Facebook wäre man mit derartigen Aussagen durch unsere staatliche Zensurstelle sicher sehr schnell gesperrt worden.

Nun kommen diese kritischen Bemerkungen auf einmal in den Massenmedien. Ich denke, diese beiden Ereignisse hängen miteinander zusammen und leiten eine neue Phase ein. Es wird eine Wende in den Massenmedien und dann auch in der Politik geben, die kaum einer für möglich halten wird. Den Beginn der Vorbereitung darauf sehen wir offenbar gerade. Das heißt aber noch nicht, dass es in den nächsten Wochen gleich passieren muss. Leider werden im Rahmen dieser Wende aber viele unserer Freiheiten massiv eingeschränkt werden.

Der Herbst ist immer gut für einschneidende Entwicklungen, der Herbst 2016 aus verschiedenen Gründen noch mehr, als in vielen anderen Jahren. Die o.g. Entwicklungen sind ein Zeichen mehr dafür, dass wir etwas erwarten können, was offensichtlich selbst der Bundesregierung schon bekannt sein dürfte. Was auch immer passieren wird, gehen Sie davon aus, dass es geplant war.

Ich kann nur ganz dringend an Sie appellieren, in diesem Fall die Bundesregierung in diesem Fall beim Wort zu nehmen und Ihre Krisenvorsorge jetzt durchzuführen oder zu komplettieren. Was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“. Natürlich sollten Sie sich nicht nur auf 10 Tage Ausfall vorbereiten, sondern auf mindestens drei Monate. Aber selbst für 14 Tage ist besser als nichts. Nur müssen Sie am Besten heute damit anfangen. Diese aktuelle Medienkampagne ist wirklich ein nicht zu übersehendes Signal, dass sich jetzt sehr bald die Umstände verändern werden.

Ob es in den nächsten Wochen dann zu einer Eskalation in der Migrationskrise kommt, ein Crash im Finanzsystem, eine Verschärfung der militärischen Lage in Europa oder alles zusammen, werden wir sehen. Spätestens im Laufe von 2017 wird nur noch wenig sein, wie heute. Wenn Sie jetzt nicht beginnen, sich darauf vorzubereiten, werden Sie auf dem völlig falschen Fuß erwischt werden. Das kann dann in vielerlei Hinsicht schlimme Folgen für Sie haben. Die Welt geht aber nicht unter. Sie müssen einen kritischen Zeitraum überstehen, der allerdings leider auch nicht nur ein paar Wochen andauern wird. Wir gehen aber in einen Zeitraum hinein, der ähnliche Veränderungen bringen wird, wie 1918 oder 1945. Neben der materiellen Vorsorge ist auch die innere Vorbereitung dafür essenziell.


Dienstag, 2. August 2016

Pokemon - werden Sie Hilfsarbeiter für die NSA

Die eifrigen Pokemon-Spieler helfen den Geheimdiensten nicht nur, sich selbst auszuspionieren, sondern auch andere. Natürlich ist das niemandem bewusst, aber das macht es nicht weniger wahrscheinlich. Was vorhanden ist, wird auch genutzt.


Wahrscheinlich haben Sie auch schon etwas von dem Pokemon-Fieber mitbekommen. Viele Menschen sieht man gebannt auf ihr Handy schauend durch die Gegend laufen. Manche machen begeistert mit, andere schütteln nur den Kopf darüber, wieder andere sagen, dass die Spieler dann wenigstens nicht auf dem Sofa sitzen, sondern sich bewegen. Dieses Spiel wurde in diversen Massenmedien bereits bejubelt, als es in Deutschland noch gar nicht auf dem Markt war. Das war bereits verdächtig, eine entsprechende Kampagne war offensichtlich vorbereitet. Letztendlich hat dem kurz vor dem Exitus stehenden Hersteller Nintendo dieses Spiel wieder etwas Luft verschafft, obwohl sie nach eigener Aussage damit kaum etwas verdienen. Das Spiel an sich ist uralt, neu daran ist nur, dass es jetzt in der echten Welt gespielt wird. Da liegt der Verdacht nahe, dass es von „irgendwoher“ eine Geldspritze gegeben hat. Aber wofür brauchen Geheimdienste, etc. dieses Spiel? Den Aufenthaltsort der Menschen kennen sie doch sowieso bereits?

Nun, dieses Spiel bedient sich der sogenannten Augmented Reality. Die Kamera des Smartphones filmt die ganze Zeit und zeigt dieses auf dem Display, wobei dann noch künstliche Dinge eingeblendet werden, in dem Fall halt die Pokemons. Dadurch bekommen die Geheimdienste Millionen von weiteren Kameras in die Hand, auf die sie sich jederzeit aufschalten können. Das konnten sie auch vorher schon, aber da zeigte die Kamera zumeist nur die Tasche von innen, Füße und Beine des Trägers oder den Boden. Nun zeigt sie die Umgegend. Überwachungskameras gibt es bereits viele, aber flächendeckend wird es diese nie geben können, schon gar nicht in Privathäusern. Jeder neue Spieler findet auch gleich einmal das erste Pokemon in seinen eigenen vier Wänden. Zusammen mit den Kameras in Computern und Smart-TVs dürften deshalb auch die Innenräume allgemein bekannt sein. Theoretisch könnte man jeden Filmstream eines Pokemonspielers direkt auf deren Server hochladen, was ich aber als nicht so wahrscheinlich ansehe, da dieses den Datenverkehr immens aufblähen würde. Das würde bei GSM/UMTS/LTE auffallen - natürlich nur, wenn diese Daten über normale Wege gehen und auch abgerechnet werden. Im WLAN würde es schon kaum mehr auffallen. Aber selbst wenn nur dieser Stream nur bei Bedarf aktiviert wird, sind die Möglichkeiten immens. Dass dieses grundsätzlich möglich ist, und auch gemacht wird, wurde durch Edward Snowden nachgewiesen. 

Die wenigsten werden sich natürlich auch die Nutzungsbedingungen durchgelesen haben, denen sie zustimmten. Dort erklären sie sich mit allem einverstanden, obwohl natürlich die Geheimdienste keine Zustimmung brauchen würden. Aber sogar dem Unternehmen werden alle Rechte dazu eingeräumt.

"Obwohl wir nicht verpflichtet sind, den Zugriff oder die Nutzung des Services oder der Inhalte zu überwachen oder jegliche Inhalte zu prüfen und zu bearbeiten, haben wir das Recht, zum Zwecke der Bereitstellung der Services und zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Bedingungen sowie der Befolgung geltenden Rechts oder anderer gesetzlicher Anforderungen so zu verfahren. Wir behalten uns das Recht vor, sind jedoch nicht dazu verpflichtet, jederzeit und ohne Benachrichtigung den Zugang zu jeglichen Inhalten zu entfernen oder zu deaktivieren, einschließlich, aber nicht beschränkt darauf, dass wir nach eigenem Ermessen jedwede Inhalte als fragwürdig oder als eine Verletzung dieser Bedingungen erachten. Wir haben das Recht, bei Verletzungen dieser Bedingungen oder die Services betreffendem Verhalten Ermittlungen einzuleiten. Wir behalten uns außerdem vor, Strafverfolgungsbehörden heranzuziehen oder mit ihnen zusammenzuarbeiten, um Nutzer, die das Gesetz übertreten, strafrechtlich zu verfolgen."

Der Geheimdienst möchte vielleicht wissen, was in einem kleinen Park passiert und gemacht wird? Überwachungskameras gibt es dort keine, aber man schaut, wer sich in der Nähe gerade aufhält und Pokemons sucht, das ist durch GPS oder auch nur die Ortung über die Mobilfunkzellen problemlos möglich. Ist kein Spieler dort, kann man eventuell durch geschickte Platzierung von Pokemons Menschen auch dorthin locken, oder man macht dort einfach eine Arena auf. Voila – und schon habe ich eine oder mehrere Überwachungskameras an diesem Ort, deren Inhalt ich mir nur noch ansehen muss. 

Ich könnte mir vorstellen, dass wir bald noch viele weitere „coole Apps“ mit augmented reality bekommen werden... Der Apple-Chef Tim Cook erwartet schon, dass "Augmented Reality ein Riesending wird". 

Es ist nur wieder ein kleiner weiterer Schritt zu der geplanten Totalüberwachung, aber die Schlinge zieht sich immer weiter zu und man versucht, immer mehr Menschen zu unfreiwilligen Helfern zu machen. Schließen Sie Ihre Krisenvorbereitungen ab (was Sie dazu unbedingt machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber), bald droht nicht nur, dass sie diese gar nicht mehr durchführen können, sondern auch, dass Sie diese nicht mehr unerkannt machen können. Spätestens nach Abschaffung des Bargelds ist es soweit. Dann sind Sie automatisch auf bestimmten Listen.

Titelbild: © Séa - fotolia.com

Samstag, 23. Juli 2016

In 2016 wird man damit beginnen, uns die Sicherheit zu nehmen...


Das habe ich am 7. Januar 2016 geschrieben. Drei schlimme Terrorakte in nur einer Woche, davon zwei in Deutschland. Massenmedien und Politik versuchen erneut, die Fakten zu verdrehen, um nicht zugeben zu müssen, was sie angerichtet haben. Es dürfte noch schlimmer werden, denn unsere geliebte Sicherheit in Deutschland existiert nun nicht mehr.

Im meinem ersten kostenlosen Newsletter im Jahr 2016 am 7. Januar hatte ich u.a. Folgendes geschrieben:

„2016 wird ein deutlich turbulenteres Jahr werden, als 2015.

...

Es wird viel passieren und die Medien werden voll von Sondersendungen und Brennpunkten sein, aber die Dinge werden an vielen Stellen nur punktuell passieren.

...

In 2016 wird man damit beginnen, uns die Sicherheit zu nehmen.“

Innerhalb von nur einer Woche wurde uns in Deutschland auf dramatische Weise vorgeführt, dass sich niemand mehr sicher fühlen kann. Meine Einführung des Krisenstatus DEFCON 3 war leider sehr gerechtfertigt. Ich gehe allerdings davon aus, dass dieses nur der Anfang war. Eventuell waren die Ereignisse in Würzburg und München nur der Anfang einer Kette von Anschlägen, wie in einer Vision berichtet wird. In dem Fall wäre aber auch klar, wer letztendlich dahintersteckt: unsere US-amerikanischen „Freunde“, zumindest bestimmte Kreise dort.

In München wurde ganz offensichtlich wieder sehr schnell ein bestimmter Medien-Spin in die Berichterstattung eingeführt, der den „Lone gunmen“ - der ausgerastete Einzeltäter, der natürlich tot ist, favorisiert. Man bastelt bereits wieder an einer Story, wie man diesen Täter zum Opfer stilisiert. Die wirklichen Opfer sind genau wie in Würzburg immer nur ein paar kurze Anmerkungen wert.

Was in den deutschen Medien bisher komplett verschwiegen wird, sind die von Zeugen gehörten „Allahu Akbar“ Rufe des Täters. Mehrere Zeugen haben auch Langwaffen gesehen und es war zunächst von drei Tätern die Rede. In ausländischen Medien wie der Daily Mail oder auch CNN werden diese Dinge klar genannt. Bei der Daily Mail gibt es auch Bilder von der Festnahme weiterer Männer, von denen in den deutschen Massenmedien absolut nichts zu hören und zu sehen ist.

Wahrscheinlich werden wir auch in München wieder auch die Geschichte mit dem „spotanradikalisierten Einzeltäter“ vorgeführt bekommen, wenn nicht sogar noch die Schuld der „Rechten“ daran eingebaut wird, wie es teilweise anläuft. Aktuell wird der Spin in Richtung Amoklauf gedreht, er soll depressiv und in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Man will scheinbar einen islamistischen Hintergrund auf jeden Fall verschweigen.

Tatsache ist, dass wir offensichtlich von Behörden und Massenmedien eine Coverstory vorgesetzt bekommen, denn es war wohl definitiv mindestens ein Gewehr im Spiel. Folgende Information kam aus erster Hand zu mir:

„Ich möchte Ihnen aber die ganze Situation und Erlebnisse von einen betroffenen 11 jährigen Kind aus meinem Bekanntenkreis schildern. Ich werde die betroffene Person nur "Kind" nennen um es zu schützen.

Das Kind befand sich zum Zeitpunkt des Anschlages mit anderen Kindern seiner Gruppe im OEZ Einkaufscenter. Als die ersten Schüsse vielen sind alle Leute in Panik in verschiedene Richtungen gelaufen. Das Kind wurde dadurch von seiner Gruppe getrennt und lief leider Richtung Täter. Das Kind sah in einigen Metern Abstand den Angreifer und auch schon einige verletzte Menschen am Boden liegen. Laut Aussage des Kindes hatte der Täter ein langes Gewehr mit den er auch auf das Kind schoss aber zum Glück vorbei. Das Kind rannte dann in eine andere Richtung, wo es von einer Frau mit Weste und Helm in die Arme lief. Die Frau versuchte das Kind zu beruhigen und wollte das Kind in Sicherheit bringen. Das Kind hatte aber sehr große Angst und wollte unbedingt zurück zu seiner Gruppe. Das Kind hatte auch vor der Polizisten Angst obwohl sich die Frau auch als Polizistin zu erkennen gegeben hatte und den Kind versprach es in Sicherheit zu bringen. Die Polizistin hat über Funk dann Hilfe angefordert. Darauf hin kamen 4 gepanzerte Polizisten mit einer zusätzlichen Schutzweste für das Kind und haben dann das Kind angehoben und in der Mitte gehalten und mit Ihren Körpern versucht zu schützen. 
Das Kind wurde in einen Raum gebracht in den schon andere Leute waren. das Kind beschrieb diesen Raum als "Kino". Im Raum war die Türe von 2 Polizisten mit gezogenen Pistolen gesichert. Es entstand bei den Leuten im Raum jedesmal Panik, wenn neue Personen in den Raum gebracht wurden. Die Polizisten im Raum die die Türe sicherten schrien immer sehr laut und zielten mit Ihren Pistolen dabei auf die Eingangstüre, wenn es draußen an der Türe klopfte und neue Personen zugeführt wurden. Es gab nach meiner Ansicht keine Kommunikation über Funk zu den Polizisten vor der Türe, die Menschen in diesen Raum evakuiert haben. Das Kind würde dann Stunden später mit den anderen Personen einen Kriseninterventionsstab überreicht, welcher dann das Kind um ca. 3 Uhr den Eltern übergeben konnte.

Ich gebe hier nur die Eindrücke eines 11 Jahre alten Kindes wieder. Das Kind ist noch absolut verstört und ängstlich und wird später einen Krisenpsychologen vorgestellt werden, damit das Kind diese Erlebnisse verarbeiten kann.

Was mich bei der Schilderung des Kindes verwundert ist, daß der Täter mit einen Gewehr geschossen hat. Als der Täter sein Amoklauf bei MC Donald begann, war er mit einer Pistole bewaffnet und hat 17 mal die Waffe abgefeuert, danach ist er in den Einkaufpassagen mit einen Gewehr gesehen wurden, dann war er auf dem Parkdeck mit einer Pistole und dann ist er Richtung U-Bahn geflohen. Als das Kind den Täter sah, hatte er ein Gewehr und das Ganze OEZ-Gelände war von Hunderten Polizisten umstellt und zum Teil besetzt. Wie kam der Täter vom Parkdeck durch alle Einkaufsetagen nach draußen zur Rolltreppe, die zur U-Bahn führt?“

Damit ist die Glaubwürdigkeit der offiziellen Geschichte dahin. Ein Gewehr ist auch von einem 11-jährigen Kind klar von einer Pistole zu unterscheiden, wie von anderen Augenzeugen ja auch. Scheinbar ist erneut der Begriff „Lügenpresse“ wieder einmal angebracht. Wie derartige Spins aufgebaut werden, habe ich ausführlich in meinem gleichnamigen Buch aufgezeigt. Hier stimmt also wieder einmal einiges nicht. 
Wenn allerdings die o.g. Vision richtig ist, dürften wir bald die nächsten Anschläge sehen. Irgendwann wird man es dann nicht mehr nur dem berühmten verwirrten Einzeltäter in die Schuhe schieben können. Wohlweislich hört man auch in den deutschen Massenmedien nichts über die schlimmen Folterungen, die bei dem Terror von Paris in dem Bataclan-Theater durchgeführt wurden. Dort waren ja nachweislich Täter im Spiel, die über die Flüchtlingsroute Deutschland kamen.

Die deutsche Bundesregierung und alle, die diese unsägliche Migrationspolitik unterstützen, tragen die Verantwortung dafür, was jetzt beginnt, sich auszubreiten. Nicht nur, dass man wahllos jeden hereingelassen hat, ein großer Anteil derer wurde nicht registriert und ist teilweise unter den Augen der Behörden untergetaucht. Auch wenn es nur die verschwindend kleine Minderheit wäre, die tatsächlich derartiges vollbringen kann, wir reden über mindesten Hunderte, wahrscheinlich aber über tausende von Attentätern. Was allein wenige anrichten können, haben wir in Nizza, Würzburg und jetzt München gesehen.

Die Sicherheit der Menschen kann in Deutschland nicht mehr garantiert werden, das ist jetzt vielen klar geworden. Es wird noch dauern, bis entsprechende Gegenreaktionen kommen werden, in Frankreich ist man scheinbar schon weiter. Es wird hier aber voraussichtlich leider auch noch deutlich heftiger kommen. Die Drahtzieher sitzen nachweislich auf der anderen Seite des Atlantiks. Schon George Soros hat es ganz offen gesagt. Eventuell haben wir hier sogar einen False-Flag gesehen. Es gab bereits vorgestern Berichte über ungewöhliche Vorgänge in München. In Europa soll der Bürgerkrieg angeschoben werden und wir sehen gerade den Beginn davon. Schließen Sie Ihre Krisenvorbereitungen ab (was Sie dazu unbedingt machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber)! In München ging aktuell nur wenige Stunden nichts mehr. So etwas kann sich jetzt ganz schnell auf Tage oder Wochen ausweiten.

Wir werden sehen, wie die Politik nun reagieren wird?

Voraussichtlich werden wir nun weitere Überwachung und Einschränkungen unserer Freiheit erleben. Das ist der Plan. Eine Diktatur braucht immer einen Feind. Wir haben aktuell eine versteckte Diktatur, ein Teil davon sitzt in Brüssel, ein anderer hier. Es gestaltet sich eher wie eine DDR 2.0, als eine Führerdiktatur. Das Ergebnis ist aber ähnlich. Die Meinungsfreiheit ist bereits massiv unter Beschuss – alles Ungeliebte wird schnell „Hassrede“. Wer diese Zeichen nicht erkennen will, wird erleben, dass sich die Schlinge immer enger gezogen wird. Man schaut aber lieber auf die Türkei, den dort ist die Diktatur jetzt offensichtlich. Hier passieren aber ebenfalls sehr bedenkliche Entwicklungen, die den Anfang einer Entwicklung darstellen, die wir in Deutschland eigentlich nicht mehr haben wollen.

Jeder Journalist, jeder Politiker sollte sich genau überlegen, ob er diesem System wirklich dienen möchte? Es kommt nicht auf die Bezeichnung oder die angeblichen "guten" Gründe an, es kommt auf die Handlungen und Taten an. Danach wird die Geschichte dann beurteilen.


Titelbiild: © cirquedespritfotolia.com, P.Denk

Sonntag, 3. Juli 2016

Mein Interview zur Krisenvorsorge bei Robert Stein von steinzeit.tv

Mein zweites Interview mit Robert Stein von Steinzeit.tv ist nun online. Ich spreche dort über die Facetten der Krisenvorsorge und warum man diese betreiben sollte.



 Hier noch der Text zum  Video:

Allgemein hört man, dass Menschen, die eine Krisenvorsorge betreiben, „Schwarzseher“ oder „negativ“ seien. Dabei stecken sie nur nicht den Kopf in den Sand, sondern überlegen sich, welche Gefahren für unserer momentane Lebensweise bestehen? Letztendlich gehen sie aber davon aus, dass es nach einer Krise auch wieder aufwärtsgeht und es sich deshalb lohnt, diese zu überleben. Die meisten Menschen haben viele Versicherungen, eine „Überlebensversicherung“ wollen sie aber nicht betreiben. Dabei ist es gar nicht so aufwendig und teuer, zumindest ein wenig für die Vorsorge zu tun. Die wesentlichen materiellen Bereiche sind dabei Wasser, Nahrung, Hygiene, Wärme/Licht/Strom, Finanzen und Sicherheit. Ein absolutes Minimum sind zwei Wochen, in denen man zuhause bleiben kann, ohne von außen einer Versorgung zu bedürfen. Das empfiehlt sogar die Bundesregierung auf ihrer Webseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de.

Die Gründe, warum Sie Krisenvorsorge betreiben sollten, sind vielfältig. Die Wirtschaft ist mittlerweile derart aufgestellt, dass es kaum noch Lager gibt. Diese befinden sich auf der Straße in Form von LKWs. Wenn diese aus irgendeinem Grund einmal nicht mehr fahren können, bricht die Versorgung innerhalb von Stunden zusammen. Seit der extrem schlampig durchgeführten Energiewende ist auch ein tagelanger Stromausfall deutlich wahrscheinlicher geworden. Nicht zuletzt droht das Finanzsystem zu crashen, wir standen in den letzten Jahren mehrfach ganz knapp davor und in nicht allzu ferner Zukunft wird man es nicht mehr retten können. Dann wird es einen bestimmten Zeitraum lang kein (werthaltiges) Geld mehr geben.

Eine gute Krisenvorsorge geht aber über die rein materiellen Bereiche hinaus. Kenntnisse und eigene Fähigkeiten, die in einer Krise benötigt werden, sind genau wie Netzwerke und Gemeinschaften mit vertrauenswürdigen Menschen Gold wert. Nicht zuletzt die eigene mentale Stärke ist ein extrem wichtiger Faktor und an dieser kann man durchaus arbeiten. Der Krieg, den uns bestimmte Kreise nun aufzwingen wollen, findet zunächst primär in Ihrem Kopf statt. Sie können hier aber genau wie bei der materiellen Krisenvorsorge durchaus selbst etwas tun.

In allen diesen Bereichen der Krisenvorsorge sind die Bemühungen auch dann nicht umsonst gewesen, selbst wenn im größeren Rahmen „nichts“ passieren würde. Es hilft auch im normalen Leben weiter bzw. kann dort verwendet werden. Ganz entscheidend ist es aber, rechtzeitig vorgesorgt zu haben. Wenn alle es wissen, ist es zu spät, dann gibt es nichts mehr. Lieber viele Jahre zu früh, als nur eine Minute zu spät vorgesorgt zu haben, ist die Maxime.

Das kostenlose eBook „Der Krisenratgeber“ von Peter Denk mit über 200 Seiten gibt es hier:
http://www.eurokrise-wastun.com/

Primäre Webseite von Peter Denk:
http://www.krisenrat.info
Email: kontakt@krisenrat.info

Geistige Krisenvorsorge:
http://www.krise-naund.com

Zukünftige Entwicklungen:
http://www.zeitprognosen.de/

Atma Kriya Yoga:
http://atmakriya.org/de/

Dienstag, 28. Juni 2016

Der BREXIT – ein Pyrrhussieg?


Der BREXIT wurde gewählt, die Massenmedien und Politiker weinen, die alternativen Medien jubeln. Wird nun alles gut? So sehr ich mir die EU auch auf die Müllhalde der Geschichte wünsche, wie es sich augenblicklich anlässt, scheinen eher die Planungen von bestimmten Kreisen aufzugehen und das bedeutet nichts Gutes für die Bürger, sowohl in Großbritannien als auch in der EU.

Auf den ersten Blick haben die meisten etablierten Politiker in Europa wie Merkel & co. sowie die meisten Massenmedien eine herbe Niederlage einstecken müssen. Viele dürften das durchaus auch genauso sehen und reagieren aus vollem Herzen heraus entsetzt. Hat also „das Gute“ gesiegt?

Ich hatte schon vor der Abstimmung in meinem Newsletter geschrieben, dass die Abstimmung über den BREXIT tatsächlich positiv ausgehen könnte. Zunächst einmal, wenn die Eliten im Hintergrund geschlossen gegen einen BREXIT gewesen wären, hätte diese Abstimmung entweder nie stattgefunden oder sie wäre wunschgemäß ausgegangen. Die Massenmedien spielen hierbei erneut eine überragende Rolle und diese sind in den Händen ganz weniger Menschen, wie ich in meinem Buch „Lügenpresse“ ausführlich gezeigt habe. Rupert Murdoch, einer dieser großen Medienmogule war aber scheinbar für den BREXIT. Ihm gehören neben vielen Fernsehsendern u.a. auch die Times oder die Sun, die in Großbritannien etwa den Stellenwert wie die BILD in Deutschland besitzt. Diese schrieb klar für einen BREXIT und in dieser Größenordnung passiert in den Massenmedien nichts zufällig. Murdoch kann auch nicht einfach machen, was er möchte. Es ist ein ganz klares Anzeichen, dass es zumindest eine Fraktion bei den Eliten im Hintergrund gibt, die den BREXIT möchte.

Eventuell haben die Briten sogar ganz anders abgestimmt und es wurde in Richtung BREXIT gefälscht. Fälschungen passieren nicht immer nur in die offensichtliche Richtung. Die aktuelle Verwunderung über den Sieg bei einer Reihe von BREXIT-Befürwortern könnte für diese Variante sprechen. Die spannende Frage lautet aber nun, warum jetzt der BREXIT zum Thema gemacht wird? Was werden die Folgen sein?

Als Erstes können wir direkt sehen, dass innerhalb von Großbritannien das Teile & Herrsche Prinzip brillant eingesetzt wurde. Man hat die Bevölkerung geteilt und in diesem dialektischen Feld soll sie sich aufhalten. Deshalb gab es Massenmedien die für den BREXIT berichteten und andere, die dagegen waren. Man versucht nun mit einem Medienspin, die Generationen gegeneinander auszuspielen – Tenor: die Alten zerstören die Zukunft der Jungen. Das geht soweit, dass Stimmen laut werden, ältere Menschen gar nicht mehr an zukünftigen Themen zu beteiligen. Dann wird die ländliche Bevölkerung gegen die städtische ausgespielt und zudem Schottland/Nord-Irland gegen den Rest.

Dann setzt dieses Ergebnis natürlich einen dicken Spaltpilz innerhalb von Europa ein. Nicht umsonst hat die polnische Regierung gleich begonnen, die Führung durch Deutschland und Frankreich infrage zu stellen. Die EU zeigt sich seit letztem Jahr, als die Flüchtlings-/Migrationskrise eskaliert (wurde), wie ein chaotischer Haufen, der nichts mehr geregelt bekommt und nun noch der BREXIT. Die Folgen der Migration werden jetzt sehr bald immer klarer zu sehen sein und eine Krise ungeahnten Ausmaßes bewirken. Das ist eine logische Konsequenz und wurde von unzähligen Quellen unterschiedlichster Ausprägung so vorhergesagt. Es gibt meiner Meinung nun zwei mögliche Szenarien für die nächsten Jahre:

1.
Die EU bleibt bestehen, eventuell zunächst eingedampft auf eine kleinere Anzahl „williger“ Mitglieder. Im Rahmen des kommenden Chaos wird sie dann final ihre hässliche Fratze ganz öffentlich zeigen, indem sie nämlich die vollständige Abschaffung der nationalen Freiheiten und natürlich auch der Freiheiten der Bürger durchsetzen wird. Als Begründung werden wir immer wieder hören, dass nur so die Lage gerettet werden kann. 
Die Ansätze dazu hören wir immer wieder einmal ganz offen von unseren Politikern. Da freut sich ein Wolfgang Schäuble, dass die weitere Integration der EU mit einer Krise viel besser gehen würde. Wenn Bundespräsident Gauck sagt, dass „die Bevölkerungen das Problem wären“, dann sind das nicht die wirren Worte eines alten Mannes, sondern es ist genau die Einstellung, welche die Eliten im Hintergrund haben. Es ist die Ankündigung, was nun geplant ist, nämlich dieses „Problem“ zu beseitigen. Von daher kann man Gauck für diese offenen Worte sogar dankbar sein. Siegmar Gabriel hat es mit seiner Formulierung „Pack“ ganz ähnlich gesagt. Diese Politiker sind nur „Lautsprecher“ von anderen, auch wenn sie das selbst vielleicht gar nicht wahrhaben wollen. 
Diejenigen Länder, die aus der EU austreten werden, dürften aber kaum besser dran sein. Zum einen sind dieselben Eliten weiterhin auch in diesen Ländern aktiv und werden dort ebenfalls die Freiheiten der Bürger abschaffen. Die EU wird aber voraussichtlich diesen Ländern das Leben dann auch ganz gezielt schwer machen. Wie man heute schon sieht, kann sich nicht einmal die Schweiz dem entziehen. 
Es wird mit Sicherheit nicht zugelassen werden, dass ein souveränes Land, welches eventuell sogar den Bürgern Mitbestimmung und Freiheiten lässt, ein Erfolgsmodell wird. Diese Länder werden zunächst politisch und wirtschaftlich die Knute zu spüren bekommen. Wenn das nicht reicht, kann es bis zum Krieg gehen. In den „ungehorsamen“ osteuropäischen Ländern gibt es gerade eine Aufrüstung der NATO, die bisher beispiellos ist und viele Menschen dort glauben wirklich, das wäre zu ihrem Schutz... Ob mit oder ohne Konflikt mit Russland, ein möglicher Krieg kann da sehr schnell zu einem starken Druckmittel werden. Schon jetzt wird gegenüber England ein scharfer Ton aus Reihen der EU angeschlagen. Das ist definitiv nicht unbeabsichtigt. Diejenigen, welche die EU als das Non-plus-ultra ansehen, scheinen jetzt mehr und mehr ihre Maske der Freundlichkeit fallen zu lassen.

2. 
Die EU könnte nun aber auch sehr schnell zerfallen. Es ist sowieso sehr fraglich, ob man dieses Bürokratiemonster tatsächlich noch einmal für die Menschen positiv darstellen kann? Wenn die EU zerfällt, wird das aber dann voraussichtlich parallel zu einem großen Chaos durch die Migrantenflutung und auch Crashs in Wirtschaft und Finanzsystem geschehen. Natürlich wird beides in einen Zusammenhang gebracht werden. Es ist definitiv so, dass im Hintergrund eine Neue Weltordnung geplant wird, gegen die die EU in der jetzigen Form noch ein Paradies der Freiheit ist. Wenn die EU zerfällt, wird man dieses dazu nutzen, diese Weltordnung aus dem Chaos heraus zu errichten. Auch hier werden diejenigen Staaten, welche das nicht mitmachen wollen, größte Probleme bekommen.

So oder so machte die EU bereits seit 2015 schon den Eindruck eines aufgeregten Hühnerhaufens. Spätestens nach der nachweislich ausgelösten Explosion der Migration nach Europa gehen die Meinungen immer mehr auseinander. Mit dem BREXIT hat der Hühnerhaufen nun noch einen Fuchs in die Mitte bekommen. Es ist zu erwarten, dass entweder in der EU oder nach deren Zerfall in einer neuen zentralen, wohlmöglich globalen Ordnung dann sehr stringent durchgegriffen werden wird. Viele Menschen werden das dann sogar begrüßen und freudig auf ihre eigenen Freiheiten und Mitbestimmungsrechte verzichten, wenn jemand wieder Stabilität verspricht. Natürlich wird dann die Aussage gelten, dass dieses Chaos nur dadurch zustande kam, weil zuvor eben zu viele Freiheiten existierten. Warten wir einmal ab. Wenn ich richtig liege, wird zunächst das Chaos in der Politik noch weiter ansteigen und sehr bald die Probleme mit der Migration, eventuell auch im Finanzbereich und der Wirtschaft explodieren. Dabei dürfte es völlig egal sein, ob und wann Großbritannien nun wirklich aussteigt oder auch nicht. Das Ergebnis der BREXIT-Abstimmung war auf jeden Fall der Startschuss für die nächste Phase im Plan. Eventuell nutzt man es auch, um nun einen Crash im Finanzsystem zu provozieren.

In beiden o.g. Fällen kommen wir vom Regen in die Traufe, wenn die Menschen sich einfangen lassen. Wie werden die Menschen reagieren, wenn das Chaos erst einmal richtig herrscht – und dieses wird kommen, mit Sicherheit und sehr bald. Da die Bilderbergerkonferenz 2016 in Deutschland stattfand, ist zu erwarten, das bereits in den nächsten Monaten hier wichtige Ereignisse geschehen könnten. Nur wenig von dem, was dann passiert, geschieht zufällig. Wenn die Menschen dieses aber erkennen und sich innerliche Freiheit bewahren, dann können diese Planungen auch noch über den Haufen geworfen werden. Aber seien Sie gewiss, dass in den nächsten Monaten und Jahren noch ganz andere Geschütze zur Manipulation aufgefahren werden dürften.

Überlegen Sie sich immer, in welche Richtung Sie ein Ereignis manipulieren könnte? Der jeweilige Spin der Massenmedien gibt dabei meistens schon eine gute Idee. Manchmal übertreiben diese aber auch so offensichtlich, dass die Menschen es erkennen sollen. Die Anstrengungen der Eliten können dadurch torpediert werden, dass genügend Menschen sich nicht manipulieren lassen. Aber unterschätzen Sie bitte nicht deren Möglichkeiten und auch nicht die Reaktion der meisten Menschen, wenn wirklich existenzielle Probleme auftauchen. So oder so, der Sommer 2016 scheint heiß zu werden, und auch wenn es sich noch etwas länger hinziehen sollte, Sie müssen vorbereitet sein, innerlich und auch materiell (was Sie dazu unbedingt machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber). Die ruhige Zeit ist nun vorbei und außer vielleicht in dem einen oder anderen Monat als Ruheinsel werden sich die Ereignisse bald mehr und mehr überschlagen. Das ist bereits jetzt klar zu erkennen.

Der BREXIT hat die DEFCON-Stufe für die Krisenvorsorge nun einen Schritt erhöht. Passend dazu gibt es übrigens auch die Informationen, dass die US-Streitkräfte dieses letzte Woche ebenfalls getan haben. Wenn hier tatsächlich DEFCON 3 ausgerufen wurde (das letzte Mal war das an 9/11), dann zeigt dieses, dass hinter den Kulissen einiges schon ziemlich brodeln muss.

Die DEFCON-Stufen der Krisenvorsorge:
  • DEFCON 1: keine umfassende Krisenvorsorge notwendig, keine große Krise in Sicht
  • DEFCON 2: kleinere Krisen können jederzeit ausbrechen, Großkrise ist am Horizont
  • DEFCON 3: Großkrise innerhalb weniger Wochen möglich, Ereignisse, für die Krisenvorsorge benötigt wird, sind  wahrscheinlicher
  • DEFCON 4: große Krise unmittelbar vor dem Ausbruch, letzte Vorbereitungen sind noch kurzfristig durchzuführen
  • DEFCON 5: Krise ist voll ausgebrochen, viele Vorbereitungen nun nicht mehr möglich

Wir sind nun auch bei der Krisenvorsorge auf DEFCON 3.

Titelbild: 
© bluedesign – fotolia.com, P.Denk

Donnerstag, 9. Juni 2016

Video Vortrag: Krisenvorsorge Wie und Warum?

Mein Vortrag zum Thema "Krisenvorsorge - Wie und Warum?", den ich bei dem Krisenvorsorgekongress in Regen am 9. April gehalten habe, ist jetzt auf youtube verfügbar.

In diesem Vortrag geht im ersten Teil um die klassische materielle Krisenvorsorge, die allerdings relativ zügig abgehandelt wird, da es bei diesem Kongress noch andere hervorragende Vorträge zu diesen Themenbereichen gab und ich keine Wiederholungen bringen wollte.

Im zweiten Teil geht es um die Frage, warum jemand jetzt Krisenvorsorge betreiben sollte? Ich skizziere kurz die aktuelle Lage auf der Welt und welche Szenarien unweigerlich auf uns zukommen werden, sogar mit einer möglichen Zeitlinie (diese allerdings unter Vorbehalt).

Der dritte Teil beschäftigt sich dann mit der geistigen Krisenvorsorge, denn diese wird entscheidend dafür sein, ob und wie jemand durch die Krise kommt. Der Krieg wird hauptsächlich im Kopf der Menschen stattfinden.




Wenn Sie die Themen des Vortrags zu der Krisenvorsorge noch einmal nachlesen möchten, vieles ist in meinem kostenlosen Krisenratgeber eBook ausführlich beschrieben. Sie erhalten es hier.
Wie ich auf diese Zeitlinie in dem Vortrag gekommen bin, wird eingehend in meinem eBook "Prophezeite Jahre des Wandels - 2016 - Phase 1 hat begonnen" beschrieben, dort auch mit viel mehr Details.
Webseite zum Vortrag: www.krisenrat.info

Mittwoch, 1. Juni 2016

Es ist vorsätzlich geplant

Es stellte sich mir in den letzten Monaten immer wieder die Frage, ob die aktuellen Zustände in unserem Land durch die Masseneinwanderung von Politik und Behörden fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt werden? Zwei Fälle lassen nun doch nur den Vorsatz als Möglichkeit übrig.

Die Migrationswelle insgesamt wurde nachweislich vorsätzlich durch Gruppierungen in den USA herbeigeführt, George Soros und seine NGOs spielen dabei ein wichtige Rolle. Er selbst hat es bereits auch zugegeben. Eine Angela Merkel weiß das mit Sicherheit auch. Das soll aber hier nicht das Thema sein. Es war allerdings immer noch fraglich, inwiefern auch Behörden und weitere Führungskräfte in Deutschland vorsätzlich die Lage eskalieren und die Folgen sehenden Auges herbeiführen?

Der erste Fall zeigt ganz klar, dass es nicht wirklich um humanitäre Hilfe geht und Opfer von Verfolgung und Krieg geschützt werden sollen. Letzteres erfolgt bestenfalls nur dann, wenn diese eine ganz bestimmte Religion haben. Die prominente Islamkritikerin Sabatina James berichtete in der Phoenix-Sendung „ImDialog“ von einer Reihe von Fällen, in denen in ihren Ländern verfolgte Christen gnadenlos wieder dorthin abgeschoben wurden. In diesem Fall funktioniert die Abschiebung ganz offensichtlich völlig problemlos, während sie bei muslimischen Kandidaten ja praktisch nicht durchführbar erscheint. Dadurch wird aber auch klar durch die Behörden gezeigt, dass nicht die aktuelle Verfolgungslage und Gefährdung das Maß der Dinge für einen Aufenthalt in Deutschland ist, sondern etwas anderes.


Der zweite Fall bestätigt diese Vermutung und wurde mir aus erster Hand von jemandem berichtet, der es selbst erlebt hat und grundsätzlich gar nicht einmal besonders kritisch der Migrationsthematik gegenübersteht. Der Fall zeigt ganz klar, dass man scheinbar ganz gezielt auf eine Destabilisierung der Sicherheit Deutschlands hinarbeitet.

Meine Quelle hatte sich auf eine Stelle als Luftsicherheitsassisstent beworben und durchlief eine entsprechende Ausbildung. Am Ende der Ausbildung steht eine Abschlussprüfung. Diesen Test hat meine Quelle dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht bestanden, genau wie auch alle anderen „normalen“ Bewerber mit deutscher Herkunft. Es sind alle dieser Gruppe durchgefallen, was schon rein aus Wahrscheinlichkeitsgründen kaum nachvollziehbar ist. Im Gegensatz dazu sind aber alle Farbigen und Moslems genommen worden.
Extreme Einstellungen und fehlende deutsche Sprachkenntnisse waren bei Letzteren kein Problem dabei. Damit wird aber jede normale Erklärung für dieses Ergebnis ausgeschlossen. Wer nicht einmal die Sprache beherrscht, wird normalerweise kaum eine derartige Prüfung bestehen können. Die einzige logische Konsequenz ist, dass man gezielt nur genau diese Bewerber auf diesen Stellen haben will und möglichst keine normalen Deutschen mehr. Die Zuverlässigkeit und die fachliche Eignung kann bei diesem Ergebnis keine Rolle mehr gespielt haben.
Grundsätzlich werden Luftsicherungsassistenten immer bei Sicherheitskontrollen auf Flughäfen eingesetzt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen internationalen Großflughafen oder um einen kleineren Flughafen in privater Hand handelt. Wer hier arbeitet, kontrolliert vor allem Personen, welche sich kurz vor dem Einstieg in ein Flugzeug befinden. Damit ist natürlich eine große Verantwortung verbunden, bereits Nachlässigkeit kann hier zur Katastrophe führen. Außerdem erhalten diese Personen eine gewisse Machtposition gegenüber den Flugreisenden. Immer wieder lassen manche das einen auch deutlich bei der Kontrolle spüren.
Das sind also diejenigen Kräfte, die uns demnächst vor Entführungen und Anschlägen im Luftverkehr schützen sollen. Ganz offensichtlich versucht man nun sehr gezielt, diese Sicherheitsschranke zu unterlaufen. Im besten Fall würde es durch Unfähigkeit der eingestellten Kräfte geschehen aufgrund einer völlig unverständlichen politischen Korrektheit, die sicher von ganz oben angeordnet wurde. Wer nicht einmal deutsch kann, wird wohl kaum die Inhalte der Ausbildung richtig verstanden haben. Wahrscheinlich werden darüber aber Sympathisanten, Islamisten und auch konkrete Terroristen auf diese Positionen gelangen. Es ist davon auszugehen, dass in anderen Bereichen ganz ähnlich verfahren werden dürfte.

Das ist eine sicherheitstechnische Katastrophe und kann kaum fahrlässig durch die Behörden erfolgt sein, sondern muss mutwillig durchgeführt werden. Man macht den Bock im wahrsten Sinne des Wortes zum Gärtner. Ich will damit gar nicht unterstellen, dass alle diese Bewerber gleich Böses im Schilde führen würden und der eine oder andere auch im Laufe der Zeit nicht diese Aufgabe gut erfüllen wird. Es reichen aber bereits wenige schwarze Schafe aus, um die Sicherheit vollständig zu zerstören. Außerdem wurden die einheimischen Bewerber hier aufgrund ihrer ethnischen Herkunft klar diskriminiert. Die Prüfung fand übrigens bei der Polizei statt, somit war das kein Verhalten einer privaten Firma, sondern von staatlicher Seite her und muss entsprechend angeordnet worden sein.

Wenn sich Menschen mit extremen Sichtweisen in dieser Ausbildung befunden haben, muss die vorgeschriebene Luftsicherheits-Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (LuftSiZÜV) zur Farce verkommen sein. Wie in vielen anderen Fällen wird auch hier wieder Gesetzesbruch durch Politik und Verwaltung durchgeführt, denn das Luftsicherheitsgesetz ist hier eigentlich unmissverständlich und klar.

Diese beiden Fälle zeigen deutlich, dass ein perfider Plan abgearbeitet wird, denn die Folgen müssen jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Hinweise und teilweise haarsträubende Berichte von Insidern, wie mittlerweile in Behörden das Recht gebrochen wird, um offensichtlich die Sicherheitslage in Deutschland sehenden Auges zu torpedieren. Wie kann es zum Beispiel sein, dass sechsstellige Anzahlen von Migranten einfach untertauchen?

Die meisten in den Behörden beschäftigten Menschen dürften das mitmachen, um ihren Job nicht zu verlieren. Allerdings beschwören sie damit das herauf, was von vielen Quellen unterschiedlichster Ausprägung bereits seit Jahren vorhergesagt wird:

Bürgerkrieg in Deutschland!

Das ist das Ziel, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Immer wieder hören wir von der anderen Seite des Atlantiks auch offizielle Stimmen, die das ganz offen sagen. Absolut erschreckend finde ich die Tatsache, dass genau diejenigen Flüchtlinge, die wirklich unsere Hilfe benötigen, gnadenlos im Stich gelassen werden. Aber wie gesagt, es geht hier bestimmten Kreisen nicht um humanitäre Hilfe und Barmherzigkeit. Das wird durch die Fälle der abgeschobenen christlichen Flüchtlinge ganz offensichtlich.

Vorhersagen, dass wir spätestens in 2017/2018 in Deutschland mitten im Bürgerkrieg sein werden, nehmen täglich an Wahrscheinlichkeit zu, denn dieser ist offenbar von bestimmten Kreisen gewollt. In dieser Zeit müssen Sie dann „den Kopf unten halten“ und das wird nur durch eine geeignete Krisenvorsorge möglich sein. Der Beginn der kritischen Zeit ist nun durch Eskalation der Lage jederzeit möglich (was Sie dazu unbedingt machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber).