Dienstag, 17. Januar 2017

Der Correct!v-Bock wird zum Wahrheitsgärtner


Was Wahrheit oder „Fake-News“ ist, bestimmt in Zukunft bei Facebook Correct!v. Schaut man einmal genauer auf dieses Recherchenetzwerk Correct!v, wird schnell klar, wem es dient und wie es vorgeht. Somit sehen wir hier einen weiteren Schritt, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu schleifen und damit auch den demokratischen Rechtsstaat zu beenden. Wollen wir das wirklich zulassen?

Facebook hat bekannt gegeben, in Zukunft gegen „Fake-News“ vorzugehen, wie es von einer Reihe von Politikern gefordert wurde, die scheinbar von den Methoden der unrühmlicheren Vergangenheit Deutschlands nichts mehr anstößig finden. Der Weg in das dritte Zwangssystem in Deutschland innerhalb eines Jahrhunderts? Das soll aber hier nicht das Thema sein.

Zunächst möchte ich Facebook an dieser Stelle dahin gehend loben, dass sie als „Fake-News“ erkannte Aussagen nicht platt zensieren möchten (wie aktuell die „Hassreden“), sondern nur eine Warnung einblenden, dass es sich hier um Fake-News handeln soll.
Wir werden sehen, wie lange man das durchhalten wird – wahrscheinlich wird die Politik mehr wollen. Spannend ist natürlich die Frage, woran Facebook erkennen will, dass es sich um Fakenews handelt?

Nach eigener Aussage möchte Facebook diese Entscheidung nicht selbst treffen und will das „outsourcen“. In einem Interview mit der Bild-Zeitung sagte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg:
"Wir wollen nicht entscheiden, was die Wahrheit ist. Und ich glaube, niemand will, dass wir das tun. Also müssen wir mit Dritten zusammenarbeiten, die Experten sind." Als Beispiel nannte Sandberg das kürzlich vorgestellte "Facebook Journalism Project", das auf Zusammenarbeit mit Medienunternehmen und Journalisten abzielt."

Nun ist Facebook hier in keiner sehr angenehmen Position, das kann ich durchaus nachvollziehen. Allerdings muss man sich sehr genau seine Partner aussuchen, wenn man wirklich neutral bleiben möchte. Bei der Zensur der angeblichen „Hassreden“ ist das schon einmal gehörig schief gegangen, denn die angeblich so „neutrale“ Amadeu-Antonio-Stiftung ist neben nachweislicher Staatsnähe politisch derartig einseitig, dass sich einem die Haare sträuben. Genau so sieht dann auch die Zensur der Kommentare aus.

Es ist nun die spannende Frage, wen man sich als Partner zur Erkennung der „Fake-News“ ausgesucht hat? Letztendlich müsste dieser, wenn man es ernst meint und nicht nur der Politik wie ein braves Hündchen hinterherläuft, nicht vom Staat oder Parteien finanziert werden und natürlich auch eine gehörige Distanz zu den etablierten Massenmedien haben. Letztere haben ihre Distanz zur Politik ja nachweislich vollständig aufgegeben (siehe u.a. mein Buch Lügenpresse).

Zunächst einmal soll bei Facebook jedes Mitglied eine Nachricht als „Fake-News“ melden können. Dann wird das Recherchezentrum Correct!v diese Meldungen prüfen, recherchieren und den Beitrag gegebenenfalls entsprechend markieren. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass viele Meldungen eingehen werden, denn sobald etwas der eigenen politischen Meinung nicht entspricht oder das eigene Weltbild gefährdet wird, werden sich „Melder“ finden. Es dürfte genau wie bei den „Hassreden“ auch schnell eine Schaar von „virtuellen Blockwarten“ geben, die gezielt auf der Suche nach „Verfehlungen“ sind.

Letztendlich könnte man aber vielleicht so vorgehen, wenn eben ein sachlicher, neutraler Partner bereitstände, der völlig vorurteilsfrei die Fakten checkt und dann zu einer Bewertung kommt. Wenn dieser Partner wirklich neutral wäre, dann würde er am Ende mindestens so viele Aussagen und Meldungen der etablierten Massenmedien als Fake-News kennzeichnen, wie alternative Nachrichten. Zudem müsste er exakt seine Kriterien und die Gründe für eine Kennzeichnung offenlegen, damit jeder nachvollziehen kann, warum die Kennzeichnung erfolgte?

Dann schauen wir uns doch einmal Correct!v an, ob es diesen Kriterien entspricht?
Am einfachsten ist es zunächst einmal zu sehen, wer letztendlich die Finanzierung betreibt, denn der Spruch „Wes' Brot ich ess, dessen Lied ich sing!“ ist heutzutage immer noch absolut gültig. Auf der Webseite von Correct!v finden wir auch ganz offen die Förderer genannt:
Es fällt unmittelbar die Bundeszentrale für politische Bildung auf, die eine "nichtrechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern“ ist, also eine staatliche Einrichtung.

Die Ferne zur Staatsorganen ist damit schon einmal nicht mehr gegeben. Letztendlich ist der mit Abstand größte Förderer die Brost-Stiftung, Anneliese Brost und ihre Brost-Stiftung sind zudem Inititalförderer von correctiv.org. Im Vorstand der Brost-Stiftung finden wir Prof. Bodo Hombach, dessen politische Karriere als SPD-Landesgeschäftsführer in NRW, Abgeordneter des Landtags, NRW-Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Bundesminister für besondere Aufgaben im Kabinett von Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder und EU-Sonderkoordinator wohl bekannt ist. Danach arbeitete er seit 2002 für die WAZ-Mediengruppe (heute Funke-Mediengruppe) in Essen. Er dürfte sein Parteibuch kaum abgegeben haben, staatsferne ist auch hier etwas anderes, aktuell hat er aber keine entsprechenden Ämter mehr inne.

Die Mitarbeit bei der Funke-Mediengruppe – einer ein einflussreichsten Mediengiganten Deutschlands war aber kein Zufall, denn Anneliese Brost und ihr Mann leiteten diese Verlagsgruppe. „Erich Brost gründete nach dem zweiten Weltkrieg die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Anneliese Brost – damals noch Brinkmann – war erste Mitarbeiterin der WAZ. 1975 heirateten die beiden. 20 Jahre später, nach dem Tod ihres Mannes, übernahm Anneliese die Leitung des Verlages.“

Somit ist Correct!v eindeutig in unmittelbarer Nähe eines der größten Medienkonzerne Deutschlands. Da passt es natürlich gut dazu, dass auch die Rudolf-Augstein-Stiftung zu den Förderern gehört, die wenig überraschend mit dem Spiegel in Verbindung steht, der auch direkt das Copyright der Stiftungs-Webseite hält. 

Schaut man dann in die Geschäftsführung oder die Chefredaktion von correkt!v, findet man dort auch teilweise altgediente Massenmedien-Veteranen, wie z.B. Chefredakteur Markus Grill, der langjährig bei Stern und Spiegel unterwegs war.

Wir stellen also fest, dass Correct!v eine extreme Nähe zu den bekannten Massenmedien besitzt und auch gute Verbindungen zu Politik und Staat aufweist. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Gesellschaft tatsächlich vorurteilsfrei und neutral bestimmte Sachverhalte nachrecherchiert und im Zweifelsfall auch Lügen der Massenmedien aufdeckt?

Nun ist Correct!v nicht neu, und man kann direkt die Aussagen und Recherchen einsehen und beurteilen. Es könnte ja durchaus sein, dass Förderer und Mitarbeiter wirklich ihre Vergangenheit abgelegt haben und jetzt zumindest versuchen, neutrale Recherche zu betreiben und Aussagen frei von politischen Einflüssen und Propaganda zu machen. Gehen wir also nach dem Prinzip vor „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“, ihren Worten zufolge sind sie natürlich vollständig unabhängig und neutral.

Um einmal den Sachverhalt zu überprüfen, habe ich mir die Untersuchung zu dem Absturz des Fluges MH17 ausgesucht, die ja nach deren eigener Aussage „vielfach preisgekrönt“ ist. 

Wir lesen übrigens bei den Autoren des Artikels:

„in Kooperation mit SPIEGEL und Algemeen Dagblad, Niederlande.“

Wir erinnern uns, der Spiegel brachte 2014 das unsägliche Cover mit den Opfern und einen Putin als Schuldigen heraus, was bitterböse Kriegspropaganda auf dem Rücken der Opfer war. Aber vielleicht hat auch das ja keinerlei Einfluss auf diesen Artikel gehabt...

Wir lesen aber bereits am Anfang, dass dieser Artikel offenbar die damalige Spiegel-Aussage reinwaschen wird:

„Die Recherchen ergeben eine dichte Beweiskette: Es war eine BUK-Rakete, die das Passagierflugzeug vom Himmel holte – in Stellung gebracht von Soldaten der 53. russischen Luftverteidigungsbrigade aus Kursk, die sich ohne Hoheitszeichen auf ukrainischem Gebiet befand, um russische Panzerverbände zu schützen.“

Ich bin gespannt, vielleicht habe ich mich ja geirrt, und es war tatsächlich Wladimir Putin gewesen. Man muss sich Zeit nehmen, der Artikel ist ziemlich lang und das dürfte Intention sein, denn das weist zunächst auch einmal scheinbar auf eine ausführliche und umfangreiche Recherche hin. Am Ende bleibt aber die Frage, welche „Fakten“ denn tatsächlich nachgewiesen wurden und wie der Nachweis erfolgt ist?


Zunächst einmal wird mit für den Fall wenig relevanten Aussagen Stimmung gemacht, um den Leser schon einmal hintergründig gegen die Separatisten in Position zu bringen. Dann kommt man zu der Frage, was denn den Absturz der MH17 verursacht hat? Kronzeuge für die Aussage, dass es eine BUK-Rakete gewesen sein muss, ist ein Rupert Smid, angeblich „einer der besten Kenner der russischen Luftkriegsführung.“ Smid ist aber nicht sein richtiger Name, denn sein Arbeitgeber hat etwas dagegen, damit in Verbindung gebracht zu werden. Wenn man diesen „Experten“ aber nicht kennt, hilft er uns nur wenig weiter, denn ich kann seine Kompetenz und vor allem seine Vita nicht nachprüfen. Ein altgedienter NATO-Offizier würde wohl kaum gegen die offizielle NATO-Aussage argumentieren. Der nächste Experte ist dann noch Harry Horlings, ein ehemaliger niederländischer Kampfjet-Pilot, dessen Nähe zur NATO offensichtlich ist.

Von dort werden wir also nur die offizielle Linie hören. Das Allermindeste, was wir in einer sauberen und neutralen Recherche erwarten können, wären an dieser Stelle die Aussagen von russischen Experten dem entgegenzustellen und die jeweiligen Argumente zu vergleichen. Stattdessen hören wir aber danach lange Ausführungen, wie ein BUK-System funktioniert und warum hier leicht fehlerhafte Abschüsse geschehen könnten. Zunächst wurde behauptet, dass bereits 2001 mit einem BUK-System versehentlich ein Passagierflugzeug abgeschossen worden wäre. Letztendlich war es aber ein S-200-System, was in einem Korrekturtext dann auch so eingeräumt wurde. Es gibt uns aber schon einen guten Hinweis auf die ursprüngliche Qualität der Recherche, denn der frühere Abschuss hatte so gut zu der BUK-Theorie gepasst, dass man hier schnell zugegriffen hatte. Mit sauberer Recherche hatte das schon einmal wenig zu tun und zeigt uns bereits gut, dass man die Recherche nur in Richtung eines bestimmten Ergebnisses durchgeführt hat.

Dann bringt man die BUK-Systeme mit Panzern und Verbindung und fragt:

„Waren Panzer in der Ostukraine?“

Die Antwort klingt bestimmt:

„Ja – schon am 14. Juni, gut einen Monat vor dem Abschuss der Passagiermaschine MH17, erklärt das US-Außenministerium, dass russische Panzereinheiten die Grenze zur Ukraine überquert hätten und in Snizhne gesichtet wurden. Und die NATO veröffentlicht Fotos von Panzern ohne Hoheitsabzeichen in dieser ostukrainischen Stadt. Russland und die Separatisten dementieren den Einsatz.“

Es wird also hier einfach die Aussage einer wenig verborgenen im Hintergrund agierenden Kriegspartei als Faktum angegeben. Wenigstens konnte man sich noch dazu durchringen, das Dementi der Russen zu erwähnen, aber die Aussage deshalb nicht zu relativieren. Ergebnis: die Russen lügen natürlich, die USA nicht. Punkt.

Wir erfahren dann, dass es natürlich nicht besonders gut war, den zivilen Flugverkehr über ein Kriegsgebiet fliegen zu lassen, was selbstverständlich ein wahre Aussage ist. Es erfolgt tatsächlich eine leise Kritik an den EU-Staaten, dass man hier eine Warnung aussprechen hätte müssen.

Zuvor wird einmal kurz die Möglichkeit erwähnt, dass ukrainische Kampfjets Zivilflugzeuge als Deckung benutzt haben können, dreht das aber dann natürlich in die Richtung, dass genau deshalb MH17 versehentlich von einem BUK-System abgeschossen hätte werden können.

Nun hören wir doch tatsächlich auch einmal eine Aussage der Gegenseite, nämlich des Vizestabschefs der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrej Kartapolow, der damals zwei Varianten eines möglichen Ablaufs schilderte. Ein neutrale Bewertung wird nicht vorgenommen, da unmittelbar dessen Aussagen mit „objektiven Informationen“ in Anführungszeichen gesetzt und danach als plumpe Propaganda bezeichnet wird.

Die Variante 1, der Abschuss durch ein oder mehrere Kampfflugzeuge wird unmittelbar verworfen, mit der Begründung, dass ja der niederländische Bericht keinerlei Kampfflugzeuge erwähnt hätte. Nach Abwägung aller Fakten ist das für mich bisher immer noch die wahrscheinlichste Variante, wenn man alle Fakten zusammennimmt. Eine Reihe von Zeugen, die diese Kampfflugzeuge gesehen haben und auch für jeden nachprüfbar interviewt wurden, sind bei Correct!v wohlweislich mit keiner Silbe erwähnt. Ich will an dieser Stelle die Hinweise auf diese Variante aber nicht noch einmal aufführen, es gibt dazu sehr gute Analysen und Hinweise. Hier soll es darum gehen, ob Correct!v sauber recherchiert hat oder nicht?

Wir lesen nun einen langen Textabschnitt über die zweite Variante, dass die ukrainische Armee selbst den Abschuss versehentlich durchgeführt haben soll. Hier hören wir wieder mit allen möglichen eigentlich irrelevanten Details, die der Stimmungsmache dienen, dass diese Möglichkeit ausscheidet. Keiner hätte etwas von diesem BUK-Abschuss bemerkt – was wahrscheinlich sogar auch richtig ist, denn diese Variante ist die deutlich unwahrscheinlichere.

Nun kommt aber Todesstoß für die angebliche hochqualitative Recherche von Correct!v, denn man erwähnt hier als einen wichtigen Beleg das „internationale Investigativ-Team Bellingcat“.

„Es gibt eine zweite Spur. Das internationale Investigativ-Team Bellingcat hat sie aufgedeckt. Hinter Bellingcat steht der junge Journalist Eliot Higgins. Seine Methode: Akribisch wertet er die zahlreichen Spuren aus, die jedes Ereignis heute im Internet hinterlässt. Fotos, Videos, Einträge in den sozialen Netzwerken. Und wirklich: Wer in den Tiefen des Internets wühlt, fördert Erstaunliches zutage. Unter anderem hat Bellingcat so geheime Waffenlieferungen in Syrien aufgedeckt und einen Giftgasangriff rekonstruiert.“

Ich habe mich ausführlich in meinem Buch damit auseinandergesetzt und wer Eliot Higgins eine derartige Kompetenz zubilligt, diskreditiert sich vollständig. Sogar in der FAZ war bereits ein  kritischer Artikel dazu zu lesen. Dass man hier auch noch die von sehr kompetenter Seite vollständig zerpflückte „Aufdeckung“ des Giftgasangriffs in Syrien durch Higgins lobt, tut ihr Übriges für die Seriosität dieses Artikels.

Bellingcat fiel in der Vergangenheit auch besonders dadurch auf, dass es „Beweise“ für genau diejenigen Aussagen lieferte, die USA und NATO besonders gut in das Konzept passten. Von dort kommen auch die „Beweise“, dass russische Panzer und BUK auf ukrainisches Territorium vorgestoßen waren. Garniert wird dieses dann wieder mit einem langen Text und der angeblichen Einräumung eines genau so angeblichen Separatisten-Kommandeurs, dass russische Panzer im Ort gewesen wären. BUK-Systeme schließt er aber kategorisch aus.

Jetzt kommt aber der große Trumpf von Correkt!v: „Der Zeuge“. Es gibt eine Tonaufnahme, wieder einen langen beschreibenden Text, der den Leser emotional in die Situation führt und ein paar Zeichnungen, die das Ganze illustrieren sollen. Hier wird den Lesern mit allen Mitteln der Psychologie eine Geschichte erzählt, die dann als Fakt verkauft werden soll. Natürlich kann diese Geschichte stimmen oder eben auch nicht. Die Beobachtungen mit zusätzlichen Vermutungen eines nicht näher bekannten Zeugen, der existiert haben kann oder auch nicht als den letzten Beweis zu verkaufen, ist schon richtig dreist. Man sieht aber sehr gut, dass hier keine Anfänger am Werk waren. Sie könnten sicher auch gute Romane schreiben. Wie gesagt, vielleicht stimmt es auch genau so, nur das ist „Hörensagen“. Derart hatten wir in 2014 mindestens 20 Meldungen, dass jetzt reguläres russisches Militär auf dem Boden der Ukraine operieren würde. Es musste immer wieder zurückgenommen werden.

Man kommt dann wieder auf die Geschichte mit dem Video, dass angeblich ein vorbeifahrendes BUK-System mit einer fehlenden Rakete in Richtung Russland zeigt. Wieder kommt Bellingcat ins Spiel. Ich erspare mir die erneute Aufarbeitung dieses Videos. Entscheidend ist natürlich der Zeitpunkt, wann dieses Video tatsächlich aufgenommen wurde. Aber das interessiert Correkt!v nicht, denn nur wenn es am richtigen Tag war, passt es ja in deren Story. Wir halten aber auf jeden Fall fest: die „Qualitätsrecherche“ verlässt sich – wie auch die Massenmedien sehr häufig – auf Organisationen wie Bellingcat, Facebook, Internetvideos aus unbekannter Quelle und unbelegte Aussagen von unbekannten angeblichen Zeugen, die zumeist „Hörensagen“ verbreiten. Nicht ganz zu unrecht wird genau dieses gerne auch alternativen Medien vorgeworfen, was aber keinesfalls pauschal so richtig ist. Bei den Massenmedien scheint es aber auch völlig in Ordnung zu sein, solange es zum richtigen Ergebnis führt.
Zum Schluss hören wir dann noch den Separatistenkommandanten Alexander Chodakovskij, der richtigerweise zugibt, dass man mit einem BUK-System nicht einfach so ein Flugzeug abschießen kann, da es hochkomplex ist. Das hatte ich 2014 auch bei meinen Recherchen schon als Grund dafür genannt und aufgezeigt, dass es kaum die Rebellen gewesen sein konnten.

Von daher kann ich absolut bestätigen, was am Schluss im Artikel geschrieben wird: „Alle sind sich einig: Die Separatisten hatten und haben nicht die Fähigkeiten, eine BUK abzufeuern.“

Dann kommt aber der völlig unzulässige Schluss, für den wie gezeigt praktisch null belastbare Fakten existieren, dass nur die russischen Streitkräfte unter Wladimir Putin verantwortlich sein können. Um dieses zu untermauern, lesen wir dann wieder einen detailreichen Bericht mit der angeblichen Aussage eines anonymen russischen Beamten, die nichts annähernd Verwertbares bringt, außer Gerüchten und Vermutungen. Die Jagdflieger sind dort angeblich übermütig, also müssen es auch kommandierende Offiziere sein und deshalb könnte von dort der Befehl zum Abschuss gekommen sein.

Liebe Journalisten von Correkt!v, das ist jetzt nicht wirklich Euer Ernst, oder?

Wessen Geistes Kind die Autoren sind, kann man auch gut an folgendem Zitat sehen:

„Die Frau ist glühende Anhängerin der prorussischen Separatisten – und hängt abstrusen Verschwörungstheorien nach. Amerikanische Ölkonzerne wollten über Fracking die Menschen im Donbass ausrotten. Nachdem dies nicht geklappt hätte, hätten die USA zusammen mit ukrainischen Faschisten das Land mit Krieg überzogen.“

Die letzteren sogenannten „abstrusen Verschwörungstheorien“ sind sehr gut belegt – man muss nur einmal das Telefonat zwischen der Vize-Außenministerin Victoria Nuland und dem Botschafter in der Ukraine komplett anhören. Die Authentizität dieses Mitschnitts wurde nie infrage gestellt, sogar die Massenmedien brachten ja einen kleinen Teil, nämlich die Aussage „Fuck the EU“. Beim Rest trat dann allerdings wieder die Lückenpresse in Aktion, denn dort wurden sehr genau die Pläne erläutert, die dann kurze Zeit später auch Realität wurden.

Bei dem Artikel von Correkt!v fehlt natürlich auch eine Vielzahl sehr wichtiger Fragen, beispielsweise warum man die offiziellen Berichte über jede international vereinbarten Fristen hinaus zurückhielt oder warum wir bis heute nicht die Aufzeichnungen des Voice-Recorders im Cockpit oder die Aufzeichnungen aus dem Tower in Kiew zu hören bekommen haben? Wir sollen einfach glauben, was die nun wirklich einseitig besetzte Kommission angeblich gehört haben will. In dieser Kommission hatte übrigens die Ukraine ein Vetorecht, für die zumindest ein schwerwiegender Anfangsverdacht besteht, der eigentlich Schuldige an diesem Abschuss zu sein.

Wir stellen also fest, dass dieser Artikel von Correkt!v die NATO-Propaganda nicht nur stützt, sondern noch gefährliche Vermutungen als Fakten darstellen will, die durch kaum etwas wirklich belegt wurden. Zudem wird ganz klar, dass man nur in diejenige Richtung recherchiert hat, die dem gewünschten Ergebnis dient. Alles andere wurde gezielt nicht betrachtet.

Das war nun die Auseinandersetzung mit einem Artikel, viele andere Artikel zeigen in eine ähnliche Richtung. Correkt!v ist nicht nur durch die finanziellen Verbindungen und das Management sehr nah an den Massenmedien und Politik, die Aussagen und Ergebnisse sind es auch. Wenn nun dort die „Wahrheit“ in Facebook bestimmt werden soll, brauchen wir uns nicht lange zu fragen, wie diese aussehen wird? Alles, was nicht dem Mainstream der Massenmedien entspricht, wird automatisch „Fake-News“ sein.

Und das ist natürlich genau so auch gewollt!

Die Meinungsfreiheit in Deutschland soll beendet werden und hier sehen wir den nächsten Schritt dazu. Voraussichtlich wird sich das natürlich dann nicht nur auf Facebook beschränken. Wenn wir in Facebook die Meldungen dann tatsächlich noch lesen können, wird voraussichtlich der Marker „Fake-News“ eher ein gutes Hilfsmittel sein, lesenswerte Aussagen zu erkennen, die eine alternative Sichtweise zu derjenigen von Medien und Politik aufzeigen.

Leider befürchte ich, dass man es aber genau aus diesem Grund nicht lange nur bei einer Kennzeichnung belassen wird. Ich kann nur an Facebook appellieren, sich hier nicht in den Dienst eines gerade offensichtlich Amok laufenden politischen Systems und nicht mehr ernst genommenen Massenmedien zu stellen. Der mündige Bürger ist sehr wohl dazu in der Lage, sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Der Staat muss nicht und darf sogar keinesfalls hier die Menschen an die Hand nehmen. Immer wenn dieses in der Vergangenheit geschehen ist, war der demokratische Rechtsstaat am Ende. Wollen wir wirklich wieder ein Wahrheitsministerium oder gar ein Propagandaministerium dulden? Die Tatsache, dass diesmal pseudo-unabhängige Stiftungen dazwischen stehen, macht die Dinge nicht besser, zumal sie durch ihre Taten klar aufzeigen, wer sie am Ende steuert.

Die rechtsstaatliche, demokratische Bundesrepublik Deutschland wird 2017 enden und durch etwas ersetzt werden, das wir schon zwei Mal in Hundert Jahren hatten, wenn wir nicht jetzt dagegen aufbegehren. Was kommen wird, ist sicher nicht identisch mit der DDR oder gar dem Dritten Reich, Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich nur. Es betrifft 2017 auch nicht nur Deutschland, sondern viele Länder besonders in der westlichen Welt. Gerade Deutschland hat aufgrund der historischen Erfahrungen aber eigentlich eine besondere Verantwortung dafür, dass Meinungen nicht mehr sanktioniert oder gar verfolgt werden. Die Sanktionierung ist schon auf breiter Fläche zu beobachten, zur Verfolgung ist es dann nicht mehr weit.

2017 wird sich vieles verändern, ich hoffe Sie haben sich zumindest einigermaßen darauf vorbereitet(was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).

Titelbild: © Alex F - Fotolia.com

Montag, 9. Januar 2017

Putin war's – der Beweis

Die US-Geheimdienste, Clinton und Obama sagen, dass Wladimir Putin persönlich den Sieg von Donald Trump durch Hacken der Computer verursacht hat. Nachdem das keiner so richtig glauben wollte, können sie nun aufatmen. Ich habe das Beweisfoto!

Damit ist eindeutig bewiesen, dass Putin persönlich dafür verantwortlich war.


Sie glauben, das Foto ist gefälscht?


Aber niemals nie nicht!

Das Foto ist genauso valide, wie der 25-seitige Bericht der US-Geheimdienste, in dem „klar nachgewiesen“ wurde, dass Putin es persönlich war.

Nun einmal wieder im Ernst, wenn man sich diesen Bericht einmal durchliest, dann ist der einzige „Beweis“ dort dafür, dass Putin persönlich verantwortlich war, die Tatsache, dass er Trump lieber mag, als Clinton. Das ist wohl tatsächlich zutreffend und auch nicht wirklich verwunderlich, wenn man sich die Politik der Obama-Regierung in den letzten acht Jahren gegenüber Russland und Putin anschaut.

Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie ein Gericht verurteilen würde, die Deutsche Bank überfallen zu haben, nur weil sie einmal gesagt haben, dass Sie die Deutsche Bank nicht mögen?

Letztendlich haben unsere Massenmedien, welche die Agenturmeldungen über diesen Bericht als „Wahrheit“ verkaufen wollen, den Titel „Lügenpresse“ erneut wieder verdient. Ehrlicherweise muss man natürlich attestieren, dass die ursprüngliche Lüge nicht von den Medien, sondern von den US-Geheimdiensten kommt. Allerdings sollten unsere „Qualitätsmedien“ doch aus der Vergangenheit gelernt haben, dass Blut an ihren Händen klebt, wenn sie diese gelogene Kriegspropaganda einfach nachbeten. Ich möchte nur an die irakischen Massenvernichtungswaffen erinnern.

Bei den aktuellen Meldungen wird nicht zufällig ein Mechanismus genutzt, bei dem Fake-News 1 durch Fake-News 2 sozusagen bestätigt wird. Wir hören nun, dass Putin persönlich die Wahlbeeinflussung angeordnet haben soll, und sie zementieren damit die Aussage, dass es überhaupt eine Wahlbeeinflussung durch Russland gegeben haben soll. Letzteres ist aber für Leute vom Fach, zu denen ich mich durchaus zählen kann, eher lachhaft. Wie auch Wikileaks ganz klar gesagt hat, wurden die Emails von Clinton &. co. durch interne Beamte der US-Behörden herausgegeben. Genau dieses ist auch die wahrscheinlichste Variante. Die meisten großen Hacks, insbesondere durch Geheimdienste nutzen die wissentliche oder auch unwissentliche Mitarbeit von Menschen, die in der Zielorganisation tätig sind. Das ist der einfachere und vielversprechendere Weg, als sich durch hochkomplexe Firewalls zu hacken. Die Variante, dass in Kellern in Moskau Heerscharen von Hackern sitzen und in das Weiße Haus eindringen, ist eher Spielfilmniveau.

Letztendlich stehen die Spezialisten für IT-Sicherheit der US-Regierung momentan wie die blutigsten Dilettanten da, was haben wir nicht alles für Unsinn hören müssen.Ich glaube aber, diese haben ihren Job schon gemacht, gegen Lecks in den eigenen Reihen ist halt nur sehr schwer anzukommen. Dort hatte einfach jemand die Nase von Clinton gestrichen voll.

Von der Lügenpresse kommen wir nun zu Lückenpresse, denn warum haben wir eigentlich bis heute in unseren „Qualitätsmedien“ wenig bis nichts über die Inhalte der geleakten Mails gehört? Immerhin wurden diese selbst von Clinton & co. nicht als Fälschung bezeichnet – was bei über 32.000 Mails auch eine ziemliche Arbeit wäre. Diese Mails sind also authentisch, und wenn man dort einmal hineinschaut, findet man sehr schnell zumindest schwerwiegenden Anfangsverdacht für hochgradige Korruption und andere schlimme Straftaten. Davon hören wir aber nichts, obwohl die Mails für jeden einsehbar im Internet verfügbar sind. Anstatt dessen erfahren wir, dass sich die US-Geheimdienste sehr sicher wären, dass Putin die Wahl gehackt hat.

Liebe Massenmedien – Ihr seid das Propagandasprachrohr der Geheimdienste!


Ich frage mich nur, ob Ihr nicht versteht, welche Folgen Eure Propaganda hat, wenn Ihr wirklich damit durchkommt? Die Kriegspropaganda gegen Russland zielt genau wie damals bei derjenigen gegen den Irak darauf, der Bevölkerung die Zustimmung zu einem Krieg abzuringen. Wir reden hier aber von einem Krieg gegen Russland in Europa. Wollt Ihr wirklich Eure Kinder dafür opfern?

Letztendlich wurde in allen Kriegen der letzten 100 Jahre immer nur „zurückgeschossen“, ganz besonders auch bei denen der USA. Die Folgen waren immer grausam für die Menschen in den betroffenen Ländern. Wenn man dann momentan die Truppenbewegungen in Richtung Osten sieht, kann einem ganz anders werden. Es ist ja bereits schon jetzt mehr militärisches Gerät an der russischen Grenze, als jemals in der Nachkriegszeit.

Letztendlich könnte man über die angeblichen Hacks Russlands zur Beeinflussung der Wahlen in den USA und jetzt den Befürchtungen, dass auch in Deutschland so etwas passieren könnte, als völlig absurd und lächerlich abtun und sich köstlich amüsieren, aber leider gibt es schon sehr konkrete Maßnahmen, welche auf die freie Meinungsäußerung der Bürger zielen und genau damit begründet werden.

Wir haben zwar noch kein offizielles „Bundespropagandaministerium“, aber es wird gerade fieberhaft daran gearbeitet, etwas nach den historischen Vorbildern in der weniger rühmlichen deutschen Geschichte aufzubauen. Liebe Politiker, Ihr scheint tatsächlich aus der Geschichte nur wenig gelernt zu haben. Wenn die Bürger sich diesmal nicht dagegen wehren, werden sie erneut dazu verdammt sein, die Folgen davon zu tragen.

Zum einen sollten Sie sich auf eine Krisenzeit vorbereitet haben, wie es ja auch die Bundesregierung im letzten Herbst deutlich empfohlen hat (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“)
Dann müssen Sie aber jetzt auch aktiv werden, und sich sehr deutlich diesen sehr beunruhigenden Entwicklungen in unserem Land entgegenstellen. Demonstrieren Sie, schreiben Sie, reden Sie, tun Sie etwas, was am Besten zu Ihnen passt, aber werden Sie nun aktiv. Noch sind entgegen früherer Zeiten Ihr Leben und Ihre Gesundheit nicht direkt bedroht. Noch haben wir einen Rest von Rechtsstaat, der ihnen verschiedene Möglichkeiten lässt, aber man kann klar erkennen, dass diese Möglichkeiten jetzt in das Visier der Mächtigen gekommen sind. Auf Facebook ist bereits eine Zensur eingerichtet worden, die keinerlei demokratischer Kontrolle unterliegt. Mit Begriffen wie „Hassrede“ oder „Fake-News“ kann man jede unliebsame Meinung unterdrücken und genau dieses ist auch das Ziel.

Handeln Sie jetzt und begehren Sie dagegen auf!

Titelbild: 
© aetb – Fotolia.com, P.Denk

Samstag, 24. Dezember 2016

Ein frohes und gesegnetes Weihnachsfest!


Ich wünsche Ihnen, dass es ein friedvolles und besinnliches Fest wird. Tun Sie selbst auch Ihr Möglichstes dazu, denn alles fängt im persönlichen Bereich an und endet dort. 

Ich wünsche Ihnen auch ein gutes neues Jahr 2017. Hier ist aber für jeden mit einem gesunden und offenen Verstand nun die Zeit zu kommen, zu handeln. Lassen Sie die Eliten nicht mit ihren unsäglichen Lügen und Manipulationen durchkommen. An welcher Stelle und was Sie genau machen, ist individuell, aber werden Sie jetzt aktiv!

Was 1932 für Deutschland war, ist 2016 für die Welt. 

Wir sind alle hier, weil wir etwas bewegen sollen. Es geht nicht darum, nur möglichst bequem und ruhig vor sich hin zu leben. Wenn Sie das jetzt lesen, dann haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits einen bestimmten Prozess des Aufwachens hinter sich gebracht. Das ist sehr gut, denn damit gehören Sie zu einer Minderheit, die nicht mehr nur Opfer ist. Sie können etwas tun, weil Sie erkannt haben, dass etwas getan werden muss.

Lassen Sie sich von zuküftigen Wahrheitsministerien, anderen Menschen, die Sie verurteilen usw. nicht mehr verängstigen, denn genau das ist es, was bezweckt wird. 

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinn ein aktives Jahr 2017 !


Hier ist noch das zweite Tischgespräch zu dem kommenden Jahr 2017. Ein durchaus positiver Ausblick.
 

Teilnehmer: Prof. Michael Vogt (Querdenken.tv), Reiner Elmar Feistle (Allstern-Verlag, Aldebaran-Bücher), Peter Denk (Lügenpresse, Krisenrat.info), Volker Wittmann (Sturmflut der Völker, Planet der Hausaffen), Gabriele Schuster-Haslinger (Buch: verraten-verkauft-verloren) und Michael von Torus.tv
Titelbild: © childrendrawings - Fotolia.com

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Das deutsche 9/11

 
Wir haben nun nach Aussage des israelischen Politologen Shlomo Shpiro unser deutsches 9/11 und damit dürfte er in mehrfacher Sicht recht haben. Genau wie 9/11 stinkt dieser Fall mit jedem neuen Detail das herauskommt und dem Verhalten von Behörden und Massenmedien mehr nach einem False-Flag mit Geheimdienstbeteiligung. Letztendlich selbst wenn der oder die Täter tatsächlich selbst davon ausgehen sollten, es für den IS und Allah getan zu haben, der IS ist nachweislich ein Geschöpf der CIA. Das wurde mittlerweile ziemlich wasserdicht nachgewiesen. Auch Hillary Clinton wusste nachweislich durch die geleakten Emails (deren Echtheit auch von den Beschuldigten nicht geleugnet wird), dass der IS von Saudi-Arabien & co. finanziert wird. Das aber nur am Rande. Wir haben wir ein erneutes Stück aus einem Drehbuch gesehen.

Leider gibt es doch noch ein großes und sehr trauriges Ereignis, über das vor Weihnachten berichtet werden muss und diesmal sogar in Deutschland. Letztendlich war es für jeden einigermaßen informierten Menschen natürlich nur eine Frage des wann und wo, aber nicht ob es passieren wird?

Jetzt haben in Berlin auch in Deutschland einen größeren Terroranschlag mit eine Reihe von Toten und vielen Verletzen zu beklagen. Was ich allerdings schon sehr befremdlich finde, ist, dass der polnische Fahrer des LKW, der wohl ziemlich offensichtlich ermordet wurde, nicht zu den Toten hinzugezählt wird. Er ist auch ein Opfer, eventuell sogar ein Held. Auch diese Tatsache, dass ein Mord geschah, zeigt deutlich, dass wir es hier keinesfalls mit einem Unfall zu tun haben können, was manche immer noch nicht ausschließen wollen. 

Natürlich gibt es auch bei diesem Fall wieder unmittelbar eine Reihe von Fragezeichen. Insbesondere das Verhalten der deutschen (öffentlich-rechtlichen) Massenmedien und der Polizei zeigen massive Ungereimtheiten. Wie immer bei derartigen Ereignissen sind die ersten Stunden der Berichterstattung in den Massenmedien sehr wertvoll, da zu diesem Zeitpunkt der gewollte Spin noch nicht ausgerollt wurde. Offensichtlich wurde das aber allen Redakteuren schon früher immer wieder eingetrichtert, sodass sie extrem vorsichtig waren, irgendwelche Aussagen oder auch nur Andeutungen zu machen, die irgendeinen Schluss zulassen konnten. Das fiel dann sogar dem Branchen-Magazin Meedia auf, welches klar feststellte, dass ausländische Sender wie CNN deutlich schneller und umfassender berichteten.
„ARD und ZDF berichten erst eineinhalb Stunden später ...
US-Sender CNN berichtet live aus Berlin, während in der ARD ein Wissensquiz mit Kai Pflaume läuft …
Während Moderator Jake Tapper immer neue Augenzeugenberichte präsentieren und durch die Partnerschaft mit n-tv auf das Bildmaterial der Kölner zurückgreifen kann, betont „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni gebetsmühlenartig, keine Spekulationen schüren zu wollen ...“
Da wurde offensichtlich über die politische Steuerung schon lange vorgebaut. Insbesondere alle Aussagen, welche die Flüchtlingspolitik in Misskredit bringen könnte, wurden solange wie möglich unterdrückt, wie beispielsweise die Verantwortlichkeit des IS. Letztendlich wollte man aber wohl vermeiden, dass zu viel ungefilterte Wahrheit in der ersten Zeit von Reportern vor Ort etc. berichtet wurde (die haben wohl mein Buch „Lügenpresse“ gelesen, dort steht das nämlich drin ;-) ).

Ganz merkwürdig wurde dann die Story mit dem ersten angeblichen Tatverdächtigen. Dieser soll ja geflüchtet sein, ein Bürger verfolgte ihn und gab der Polizei Hinweise, wo sich dieser aufhielt. Letztendlich wurde er dann an der Siegessäule festgenommen. Am nächsten Tag hieß es dann aber auf einmal, es war „der falsche Mann“ und man hätte ihn wieder freigelassen. Ich gehe davon aus, dass die erste Version stimmt, denn es war nicht vorgesehen, dass jemand den Täter verfolgt und die Polizisten haben auch ihre Arbeit getan.
Letztendlich war dieser Täter aber in mehrfacher Hinsicht ein großes Problem für die Regierung. Aus Pakistan als „Flüchtling“ gekommen. Unmittelbar stellt sich die Frage, warum jemand aus Pakistan flüchtet, denn dort gibt es keinen Krieg und Verfolgung. Dann ist es der direkte Nachweis der Gleichung Flüchtling + miserable Sicherheitspolitik = Terrorist. Der erste Täter war wohl auch kein unbeschriebenes Blatt. Ein Grund mehr, warum es mehr als merkwürdig ist, dass er so schnell wieder freigelassen wurde. Sehr offensichtlich gab es hier eine Order von oben. Ob es wirklich nur die Tatsache ist, dass er die Regierung schlecht aussehen lässt, bleibt fraglich. Eventuell hat er auch seinen CIA-Ausweis gezückt. Oder „jemand“ hat angerufen und klare Anweisungen gegeben.
Dieser Anschlag dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Geheimdienste gesteuert worden sein, sei es direkt oder eben durch die Aktivierung eines IS-Aktivisten (der das ev. auch selbst glaubt, für den IS und den Islam zu töten). Grundsätzlich kommen die Täter dann immer zu Tode – wahrscheinlich hätte das auch die offizielle Variante werden sollen nur war da halt der Bürger als Zeuge, der so nicht eingeplant war. Man baut sich nun wieder einen Täter zusammen wie in München. Wie es aussieht, hat man jetzt auf einmal wieder eine Art Pass, nämlich die Duldungspapiere eines Tunesiers im LKW gefunden. Die scheinen ernsthaft erneut die absurde Geschichte des Täters, der seine Papiere dabei hatte und dann verlor, aufzutischen. Damit ist der False-Flag-Anschlag eines Geheimdiensts für die Informierten praktisch nachgewiesen. Der neue vermeintliche Täter soll ein Tunesier sein, der bereits überwacht wurde, mehrere Identitäten hatte und abgeschoben werden sollte.
Zudem gibt es eine Reihe von Fragen, wie eigentlich der Lastwagen in die Hand des Täters gekommen ist? Diese LKWs haben eine GPS-Überwachung, sodass der polnische Besitzer einiges über die Standorte und das Starten des Motors berichten konnte. Dieser Lastwagen war überhaupt nur zu bekommen, weil der Empfänger der Ladung ThyssenKrupp diese an dem Tag nicht mehr annehmen wollte. Dort hüllt man sich in Schweigen. Besonders auffällig ist es, dass über den armen polnischen LKW-Fahrer Lukas Urban, der wohl schwer misshandelt und dann getötet wurde, praktisch nicht berichtet wird. Er wird häufig nur „der Beifahrer“ genannt und zunächst auch nicht zu den Opfern gezählt (s.o.). Er wies wohl auch Messerstiche auf und könnte sogar versucht haben, noch Schlimmeres zu verhindern. Hier finden wir auch ein großes Fragezeichen, denn dieser Fahrer war wohl auch ein Bär von einem Mann. Eventuell wurde er auch als direkter Zeuge nach dem Attentat durch „jemanden“ anderes erschossen, als dem Fahrer. Wie es aussieht, ist man gerade dabei, die Cover-Story zu entwickeln und auszurollen, dort passt dieser Mann aber nicht hinein.
 
Je mehr Informationen gerade ans Tageslicht gelangen, desto mehr beginnt dieser Fall an zu stinken und zwar nach einer typischen Geheimdienstaktion.
Was man mit diesem Anschlag bewirken wollte, sagte der israelische Politologe Shlomo Shpiro: "Der Anschlag von Berlin ist der 11. September für Deutschland. Ab jetzt gehört der Terror zum Alltag." Dieser war „zufällig“ auch auf dem Weihnachtsmarkt, als es geschah. Eventuell war das wirklich einmal ein Zufall, aber ich gehe davon aus, dass es sehr bald Reaktionen der Regierung geben wird. Nicht nur gehört der Terror jetzt zum Alltag, wir können uns auch auf weitere "Reaktionen" einstellen, die gegen die normalen Bürger gerichtet sind. Erneut hören wir wie eine kaputte hängende Schallplatte, dass die Überwachung besonders in den sozialen Netzwerken ausgeweitet werden müsse und natürlich auch, dass jetzt keinesfalls „die falschen Schlüsse“ gezogen werden dürften. Diese Leute sorgen sich so sehr um ihre kleine beschränkte gutmenschliche Weltsicht, dass sie damit die Opfer verhöhnen. Den Vogel schoss dabei der SPD-Politiker Ralf Stegner ab nach dem Tenor: nehmt das gefälligst hin.

Natürlich gibt es keine absolute Sicherheit vor derartigen Aktionen, die Tatsache, dass man grundsätzlich Flüchtlinge aufgenommen hat, ist auch nicht direkt die Ursache. Es war aber mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagbar, dass sich eine Situation einstellen wird, die wir jetzt haben und die noch deutlich eskalieren dürfte. Mittlerweile ist das Kind auch bereits in den Brunnen gefallen.

Der Skandal ist es, dass man bei dem großen Flüchtlings-/Migrantenansturm jegliche Sicherheitsregeln außer Kraft gesetzt hat. Es kann nicht sein, dass eine große sechsstellige Anzahl von Menschen unregistriert in ein Land kommt. Es kann nicht sein, dass mindestens eine große fünfstellige Anzahl untertaucht. Es kann  nicht sein, dass man offensichtlich falsche Angaben über Alter und Herkunft (alles minderjährige Syrer) durchgehen lässt. Es kann nicht sein, dass die Justiz eine außergewöhnliche Milde gegenüber Straftaten walten lässt, wenn sie von bestimmten Menschen begangen wurden. Dieses wird immer mehr zur Regel und gibt eine verheerende Botschaft an potenzielle Täter heraus. Es führt zwangsläufig zu einer Ausweitung von Kriminalität. Jeder in Politik und Massenmedien, der dieses verschwiegen hat oder gar leugnet, ist für die Folgen mit verantwortlich. Im Gegenteil, es ist nicht nur von Fahrlässigkeit sondern teilweise von Vorsatz auszugehen.   

Ich gehe davon aus, dass wir am 19. Dezember den (durchaus geplanten) Anfang des Endes der Ära Merkel gesehen haben. Leider gehe ich auch davon aus, dass dieses aber nicht der letzte Anschlag gewesen ist, da dürfte noch mehr im Plan sein. Das Ganze führt wohl orchestriert in eine ganz bestimmte Richtung und das natürlich nicht nur in Deutschland. Die Dinge laufen in einem großen Teil Europas sehr ähnlich ab. Bereiten Sie sich bitte darauf vor (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Gesprächsrunde und Fragerunde mit u.a. Prof. Michael Vogt und mir

 
Am Vorabend des Allstern-Kongresses wurde u.a. mit Prof. Michael Vogt und mir  ein Tischgespräch aufgezeichnet, bei dem es um die aktuelle Lage und zukünftige Entwicklungen ging.


Tischgespräch 5. All-Stern-Kongress über aktuelle Lage in der BRD



Am Ende des Kongresses gab es noch eine Fragerunde mit den Referenten. Hier kamen Themen wie geheime Weltraumprogramme, Untergrundanlagen und Kornkreise zur Sprache. Am Ende nahm es dann einen Verlauf in eine sehr positive und konstruktive Richtung, in der auch zur Sprache kam, was jeder macht, um mit den Veränderungen umzugehen.


Podiumsdiskussion Allstern-Kongress November 2016 - HD - Torus.tv

Teilnehmer: Prof. Michael Vogt (Querdenken.tv), Reiner Elmar Feistle (Allstern-Verlag, Aldebaran-Bücher), Peter Denk (Lügenpresse, Krisenrat.info), Volker Wittmann (Sturmflut der Völker, Planet der Hausaffen), Hartmut Schloßer (Der geheime Krieg) und Gabriele Schuster-Haslinger (Buch: verraten-verkauft-verloren)

Montag, 28. November 2016

Das können die doch nicht machen




Ich höre immer wieder diesen Spruch „Das können die noch nicht machen“, wenn ich über Währungsreformen, Abhebesperren oder Bargeldverbot rede. Nun haben wir ausgerechnet in Indien gesehen: doch, sie können! Und es geschieht immer völlig überraschend.

In einem Land, in dem 2014 nur die Hälfte aller Einwohner ein Bankkonto besaß, von einem Tag auf den anderen 84% des Bargeldwertes für ungültig zu erklären, ist schon außergewöhnlich frech. Das ist ein ganz klarer Schritt hin zu einem bargeldlosen System und das in Indien. Natürlich kann man dann das Geld auf einem Konto auch gleich entsprechend besteuern, natürlich nur die „verdächtigen“ Geldbestände. Was „verdächtig“ ist, bestimmt aber die Regierung und auch, wie der jeweilige Besitzer nachweisen kann oder auch nicht, dass es reell erworben wurde.


„Offenbar versuchen viele Menschen derzeit, ihr Geld vor dem staatlichen Zugriff zu verstecken und in Wertgegenstände wie Schmuck zu investieren. Besonders die Ankündigung der Regierung, „verdächtig erscheinende“ Geldbestände auf Konten mit einer 45-prozentigen Steuer zu belasten, hat die Bürger aufgeschreckt. Wie die Zeitung The Indian Express berichtet, überlegt die Regierung, diese Strafsteuer auf fast 60 Prozent zu erhöhen.“

Dieses Vorgehen der Regierung in Indien erzeugt natürlich Chaos. Hier der Bericht eines guten Freundes von mir, der sich gerade in Indien aufhält:

„Ich denke es läuft unter schaffe ein Problem, wenn du eine passende Lösung verkaufen willst.
500- und 1.000 Rupien-Noten sind nicht ersetzt worden. Es gibt nur noch 2.000-Rupien Noten. Die nimmt kaum einer, das ist ein Wochenlohn; wer geht damit einkaufen?

Es bildet sich ein Schwarzmarkt. Wer Geld braucht, zahlt 30% Aufschlag. Sonst einen Tag auf der Bank, um 60,- Euro zu wechseln. Mehr gibt's nicht.
Jeden Tag neue Regeln. Bürokratischer Aufwand riesig. Alles mehrfach gescannt plus manuelles Ausfüllen. Aber die bemerken es, wenn man versucht 2x zu wechseln. Eine Bekannte war schon vorher in Indien gereist, sie sagt, dass sie hungernde Westler gesehen hat, die kein Geld bekommen haben. Sie selbst hat einen Tag auf der Bank verbracht, um wenigstens etwas zu haben.

Hier vor Ort kann man sich schon durchwurschteln, man findet mal einen Shop der Euro nimmt und Rupie herausgibt oder auch einen alten Schein akzeptiert, auch wenn angeblich seit gestern auch die Shops diese nicht mehr auf die Bank bringen können.

Nochmals, es gibt Zehner, Hunderter und 2000er. Meistens geben Rikschas und Kleinshops kein Wechselgeld.
Zu den Banken: die geben keine Fremdwährung raus. Wenn man etwas man wechseln kann/will, muss man es passend haben oder den Rest verschenken (es gibt auch 20, 50 und Münzen, aber relativ selten).
Am Flughafen nach 2 1/2 Stunden warten wollte der Clark nur für Vorlage eines Passports wechseln. Am Flughafen geht das schnell, so ca. 10-15 Minuten pro Ausweis. Der angeschlagene Kurs ist nur Orientierung, man bekommt Irgendetwas, Rest: „Gebühren“. Es ist ein ziemlicher Tumult, weil die Leute auch erst so nach und nach in der Schlange herausfinden, wie es läuft.
Es gibt aber auch eine Menge Banken ohne Schlange. Die haben ein Schild am Eingang:“out-of-cash“.“

Soweit der Bericht aus Indien. Wir sehen hier einen ganz klaren weiteren Schritt auf dem Weg zu einer bargeldlosen Währung. Nun wird es wieder viele geben, die sagen: „Na ja, das ist doch aber in Indien“.

Nachdem ich in meinem kostenlosen Newsletter eine Meldung gebracht hatte, dass auch die deutsche Bundesregierung hochaktuell einen Plan für eine Währungsreform macht, bekam ich  wieder Mails, dass ich die Menschen doch nicht so verunsichern solle. Abgesehen davon, dass ich diese konkrete Meldung als Fälschung einstufte, ist es aber völlig klar, dass ein derartiger Plan schon länger fix und fertig in der Schublade liegen muss. Wie ja bereits von Regierungen und EZB zugegeben wurde, stand der Euro in den letzten Jahren schon mehrmals kurz vor dem Exitus. Teilweise trennten uns nur noch Stunden davon. Da wäre es grob fahrlässig, wenn die Regierung diesen Fall nicht bereits vorgeplant hätte. Letztendlich sind Andeutungen der Maßnahmen aus dieser Meldung auch in dem Konzept Zivile Verteidigung nachzulesen, das im August von der Regierung veröffentlicht wurde und in dem u.a. die Bürger aufgerufen werden, zumindest für 10-14 Tage Krisenvorsorge zu betreiben.

Hinzu kommt der immer klarer zu erkennende Plan, das Bargeld zu verbieten und Sparguthaben abzuschöpfen. So etwas kommt immer überraschend und über ein Wochenende, wie es Finanzminister Schäuble auch schon öffentlich sagte. Zunehmende Bargeldeinschränkungen in vielen europäischen Ländern, Abschaffung des 500-Euroscheins, Zypern als Pilotversuch, zudem jetzt Indien und viele Menschen haben den „Schuss“ immer noch nicht hören wollen. Gerade in Deutschland gibt es noch viele Guthaben, die abgeschöpft werden sollen und werden.

Ich kann Ihnen nicht sagen, wann es in Deutschland passieren wird? Es kann nächste Woche sein oder in zwei Jahren. Wenn der italienische Premierminister Renzi am Sonntag seine Abstimmung verliert, könnte das bereits den Auslöser dazu schaffen. Ich sage nicht, dass es so kommt, aber bei der aktuellen Fragilität des Systems ist es durchaus nicht unmöglich.

„Beunruhigt“ werden von solchen Meldungen auch nur diejenigen Menschen, die sich noch nicht vorbereitet haben. Die Vorbereiteten schauen sich solche Meldungen über eine bevorstehende Währungsreform mit Gelassenheit an, denn ihnen kann diese nichts anhaben. Deshalb kann ich Ihnen nur empfehlen, wenn Sie wieder ruhiger schlafen möchten trotz derartiger Meldungen (und ich gehe davon aus, dass wir spätestens im nächsten Jahr auch wieder in Brennpunkten und Heute-Journals von diesen Themen hören werden), sich entsprechend vorzubereiten (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).

(Bild: Gopal Vijayaraghavan, CC BY 2.0 )

Mittwoch, 9. November 2016

Der Sieg der alternativen Medien


Donald Trump hat gewonnen. Das schönste an diesem Sieg sind die langen Gesichter in den Massenmedien, die davon „völlig überrascht“ wurden. Wenn man allerdings die alternativen Medien gelesen hatte, wusste man nicht nur, dass in den veröffentlichten Emails von Clinton & co. schlimmste Verbrechen zutage traten, sondern auch, dass Trump Stadien füllte, Clinton nicht einmal Turnhallen. Von daher war es einem durch die alternativen Medien informierten Menschen schon klar, dass Trump gewinnen würde, sofern nicht eine massive Manipulation der Wahlergebnisse das Ergebnis dreht.

Erneut sind die Massenmedien wieder ein Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden. Wir hatten einen ähnlichen Fall auch schon bei der „OXI-Abstimmung“ in Griechenland. Dort waren die Massenmedien dann auch ganz überrascht, dass die Griechen mit „Nein“ gestimmt hatten, obwohl ARD zuvor „keinen finden konnte, der für OXI= Nein gewesen wäre“. Auch bei der aktuellen Präsidentschaftswahl wurde kein gutes Haar an Trump gelassen, Clinton war die sichere Siegerin in den Massenmedien. Diese hatten sich ihre Welt wieder einmal so gestaltet, wie sie ihnen gefällt (frei nach Pipi Langstrumpf). Bis in die Wahlnacht hinein versuchte man sich noch einzureden, dass Hillary Clinton gewinnen würde.

Die Massenmedien erleben gerade ein Debakel ohne gleichen und lecken sich ihre Wunden. Tatsache ist, dass ohne die alternativen Medien Hillary Clinton wohl gewonnen hätte. Die Massenmedien ignorierten größtenteils die Inhalte der aufgedeckten Mails von Clinton. So konnten aber über das Internet die Inhalte Millionen von US-Bürgern bekannt gemacht werden. Da half es dann auch nichts mehr, dass der FBI-Chef die Ermittlungen kurz vor der Wahl beendete.

Es werden jetzt viele Menschen klar erkennen, dass die Massenmedien insbesondere auch hier in Deutschland reine Propaganda pro Clinton und gegen Trump gemacht haben. Wir werden uns jetzt in den nächsten Tagen wahrscheinlich viele Erklärungen anhören müssen, warum das nicht vorhergesehen wurde. Aber egal, wie man sich auch winden wird, echte „Qualitätsmedien“ hätten dieses Ergebnis schon länger erwarten können. Das ist in verschiedenen alternativen Medien schon lange geschehen. Auch ich hatte beispielsweise bereits am 12.8.2016 in meinem InfobriefZeitprognosen geschrieben:

„Meine persönliche Meinung dazu ist, wenn es regulär zugeht, dass Donald Trump der 45. US-Präsident werden wird. Eine Möglichkeit, dieses zu verhindern, wäre Wahlfälschung, die in den USA durch das Wahlsystem nicht so schwierig ist. Man muss nur in einem oder wenigen Bundesstaaten manipulieren, wie wir das damals bei der Wahl von George W. Bush gegen Al Gore gesehen hatten. Dort gab dann der Staat Florida den Ausschlag, in dem „rein zufällig“ sein Bruder Jeb Bush Gouverneur war. Wenn allerdings die Kräfte im Hintergrund von Trump aufpassen, dürfte eine derartig plumpe Manipulation kaum machbar sein.
Normalerweise würde Trump voraussichtlich plötzlich versterben, aber wenn das so einfach wäre, wäre es wohl bereits geschehen. Auch hier scheint eine schützende Hand ihn vor so etwas zu bewahren.“

Es gab einige Hinweise auf Manipulationen zugunsten Clintons, aber letztendlich war der Abstand von Trump einfach zu groß. Letztendlich zeigt uns dieses Ergebnis auch, dass die Kräfte hinter Trump sich auch in diesem Bereich durchsetzen konnten. Vergessen Sie bitte beide Kandidaten, es geht um die Kräfte dahinter. Das Establishment hinter Clinton wurde geschlagen und das ist ein „Game Changer“, denn dieses Establishment terrorisierte die USA und den Rest der Welt mindestens seit Jahrzehnten.

Die Geschichte ist allerdings noch nicht zu Ende. Die Zeit bis zur Amtseinführung des neuen Präsidenten wird spannend, auch wenn ich davon ausgehe, dass diese wohl nicht zu verhindern sein wird. Eventuell wird es aber versucht, denn Clinton & co. haben nur noch wenig zu verlieren. Deren Verbrechen wurden aufgedeckt und dürften dann auch verfolgt werden. Auch Noch-Präsident Obama scheint bereits im Mai etwas geahnt zu haben und verfolgte einen möglichen Plan B, falls Clinton verlieren sollte. In meinem aktuellen Newsletter schrieb ich:

Die Tatsache, dass Präsident Obama aber bereits am 6. Mai 2016 in seiner Presidential Executive Order die Zeit zwischen Wahl und Amtseinführung des neuen Präsidenten genau regelte (man fragt sich, ob bei den vielen Wahlen zuvor hier nichts geregelt war?), zeigt auf, dass er hier schon damals etwas erwartete. In meinem kommenden Infobrief Zeitprognosen werde ich diese Direktive genau analysieren und natürlich auch die Ereignisse der Wahl und herum.

Auch folgende „Witze“ von Präsident Obama auf dem Korrespondentendinner im Frühjahr 2016 lassen erahnen, dass er hier wohl schon mehr wusste.
„It is an honor to be here at my last — and perhaps THE LAST — White House Correspondents’ Dinner.”
„Es ist mir eine Ehre, hier zu meinem letzten - und vielleicht zu DEM LETZTEN – Weißen Haus Korrespondentendinner zu sein.“

„You all look great. The end of the Republic has never looked better.“
„Sie sehen alle gut aus. Das Ende der Republik sah nie besser aus.“

Das Ende der Republik??? - Aha!

Wir werden sehen, ob das jetzt Folgen haben wird? Es bleibt also spannend und es ist auch nicht davon auszugehen, dass nun mit Trump und seinen sehr mächtigen Hintermännern „die Guten“ gewonnen hätten. Mit Clinton hätten wir uns allerdings in relativ kurzer Zeit auf einen Krieg mit Russland in Europa einstellen müssen, das hat sie immer wieder durchblicken lassen und es war der erklärte Plan der Eliten hinter ihr. Von daher ist diese Wahl für uns erst einmal das deutlich bessere Ergebnis. Natürlich wird Trump auch bald feststellen müssen, dass er als Präsident nicht wirklich viel zu sagen hat. Es kommt aber wie gesagt darauf an, was die Kräfte hinter ihm vorhaben und das dürfte tatsächlich in vielen Bereichen deutlich anders aussehen, als die Politik der letzten Jahrzehnte. Alle Präsidenten, unabhängig ob republikanisch oder demokratisch, folgten denselben Kräften im Establishment.

Die guten Nachrichten sind aber auf jeden Fall, dass die Massenmedien erneut wieder eine katastrophale Niederlage hinnehmen mussten und jetzt noch mehr Menschen diesen den Rücken kehren werden. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich jetzt bezüglich Trump drehen werden, oder ob wir neben Putin, Orban und anderen jetzt den nächsten „Bösewicht“ angedichtet bekommen?

Es ist davon auszugehen, dass die Zeiten jetzt deutlich turbulenter werden, von daher sollten Sie ihre Krisenvorsorge abgeschlossen haben (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“). Es ist keinesfalls auszuschließen, dass man versuchen wird, durch spektakuläre Aktionen das Blatt noch einmal zu wenden.